Freitag, 10. April 2026

Cinny in Hockenheim und im Technik Museum Sinsheim - Tag 1 #Reisen #TasteHotel #Osterurlaub

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Zu Ostern hatten wir einen kleinen Urlaub geplant und dann wurde Rocket eine Woche vorher krank. Meine absolute Angst, seit ich ihn habe, da ich ihn ja nicht einfach in eine Box packen kann. Ihn in die Box zu bekommen, war schon schlimm, aber in der Tierarztpraxis war es dann die Hölle. Rocket und auch ich sind da mit einem Schock raus und ich dachte, er verzeiht mir wochenlang nicht. 

Abends ist er zwar wieder zum Schmusen gekommen, aber man merkte trotzdem, dass ihm das alles in den Knochen steckte. Dazu kam dann die Diagnose, die eine Futterumstellung erforderte. Wollte ich in der Situation wegfahren? Nein! Wir haben alles probiert, die Reise an jemanden zu geben, aber so kurzfristig wollte sie niemand, noch nicht mal geschenkt. :D

Wir sind also doch gefahren, aber nur, weil es Rocket wirklich gut ging und er fraß. Dazu hatte ich die Kameras im Haus und Schatzi's Schwester hat uns täglich gesagt, wie es ihm ging. Wir waren nur 90 Minuten entfernt und hätten so auch jederzeit wieder nach Hause gekonnt. Wir haben auch alles etwas umgeplant und wären so kürzer weg. Anstatt ins Hotel und etwas chillen sind wir morgens gleich los zum Technik Museum Sinsheim. 

Sinsheim
Wir waren gegen Mittag dort und ich war überrascht, dass man schon auf dem Parkplatz so viel zu sehen bekam. Selbst von der Autobahn aus sah man schon Flugzeuge. Man kann zwischen Flugzeugen, einem U-Boot und anderen Fahrzeugen herumschlendern und sich alles in Ruhe anschauen, bevor man in die Hallen geht.

Wir haben uns allerdings entschieden, erst noch Mittag zu essen und dann mit aller Zeit in die Hallen zu gehen. Es gibt 3 Möglichkeiten zu essen – eine Art Pommesbude, ein Restaurant im Kantinenstil und das Flight Deck, das Burger anbietet. Wir haben uns für das Flight Deck entschieden, das eine tolle Einrichtung hat und echt toll aussah. An einem Display bestellt man und dann wird irgendwann die Nummer gerufen und man bekommt sein Essen. 
Sinsheim
Wir hatten uns einen Wildburger ausgesucht und dazu Bacon Fries. Es sah wirklich toll aus und unsere Änderungen (keine Zwiebeln) hatte man super umgesetzt. Leider war es geschmacklich total enttäuschend. Der Burger war mit Salat, einer Sauce, Relish und Camembert. Ob es Wild war, hat man vor Überladung nicht geschmeckt. Das süßliche Relish, die Sauce und der Camembert waren einfach zu viel. Die Pommes hatten so viel Sauerrahm, dass alles kalt war. Dazu waren die Baconwürfel kein Bacon, sondern so kleine Schinkenwürfel. Durch das Anbraten waren diese steinhart geworden.  

Das Restaurant selbst ist wirklich toll und die Toiletten extrem sauber und gepflegt. Das Personal war freundlich und hilfsbereit. Da weniger los war, als wir kamen, hat man uns das Essen sogar an den Tisch gebracht. Das mit den Extrawünschen hat super geklappt. Die Portionsgröße war perfekt. Nur das Essen selbst war für uns ein Reinfall. 

Schatzi wollte dann draußen einige der Flugzeuge fotografieren und ich habe mir noch einen Kaffee gegönnt und habe ihm die Zeit gelassen. Er hat unglaublich viele Fotos gemacht - und ich dann in den Hallen auch - und das hier sind nur wenige Auszüge davon. Es wäre sonst einfach zu viel. :)
Was ich ganz toll gemacht fand, war der Spielplatz, der zwischen den Hallen und Restaurants ist. Es wird viel für die Kinder geboten zum Rumtoben, Rutschen, Schaukeln und mehr. Vorne hat man einen eher klassischen Spielplatz, aber dahinter ist dann eine Mischung aus einem Spielplatz und einer Kirmes. 

Es gibt z.B. eine Seilrutsche, die aber nicht so einfach ist wie auf einem Spielplatz, sondern einen Sitz mit Anschnaller hat und dann fährt das Seil rauf, damit das Kind nach hinten rutscht, und dann fährt es wieder runter und das Kind rutscht zurück. Richtig niedlich. 
In Halle 1 kauft man dann seine Eintrittskarte und kann dort entscheiden, ob man nur in das Museum möchte oder auch gleich ins IMAX 3D möchte. Das kostet nur 5€ mehr und es laufen tolle Dokus, aber auch aktuelle Blockbuster. Ist ein günstiger Kinofilm für die 5€ extra. ;)

Das Museum ist auf 3 Hallen aufgeteilt. Halle 1 ist auf einer Seite und für Halle 2 und 3 muss man wieder raus und einmal an dem Restaurant vorbei und in eine neue Halle. Mit dem Ticket kann man mehrfach zwischen den Hallen wechseln, falls man etwas essen gehen möchte oder sich doch noch einmal etwas in einer anderen Halle anschauen möchte. 
Halle 1 hat viele alte Ami-Autos, Sportwagen, Motorräder, Eisenbahnen, Panzer, Traktoren und auch Orgeln. Es ist alles immer so ein bisschen gruppiert, damit man dort, wo man es am meisten mag, am meisten Zeit verbringen kann. 

Schatzi verbringt beim Fotografieren natürlich mehr Zeit und ich wollte ihm nicht immer hinterherlaufen, also sind wir getrennte Wege gegangen. So konnte er sich ganz viel Zeit lassen und ich konnte Pause machen, wenn ich es wollte. Ich habe einfach das fotografiert, was mir gefiel, und es sind Hunderte von Bildern dabei herausgekommen. 
Es sind viele Gänge zwischen den Exponaten und man kann gut durchlaufen und sich alles von vielen Seiten anschauen. Es ist auch genug Platz für Kinderwägen oder Rollstühle. Da es an vielen Orten Rampen gibt, kommt man auch mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl an ganz viele Stellen. 
Durch die Schilder überall weiß man genau, was man anschaut. Was ist es, woher stammt es, was war es mal, wem hat es mal gehört - alles an Information steht dabei. Ich bin ja eher nach dem gegangen, was mir gefiel, aber wer sich gerne informiert kann das auch tun. 
Es gibt auch Bildschirme und dann Knöpfe, die man drücken kann, und ein Informationsfilm startet. Es gibt aber auch andere Teile, wo man zahlen muss, um den Knopf zu drücken - dann passieren andere Dinge, wie z.B. die große Orgel spielt ein Lied oder die Bahn fährt geräuschlich los. 
Es gibt innen eine sehr große militärische Abteilung, die dann nach außen weitergeführt wird. Dort stehen Panzer und verschiedene Hubschrauber. Ich habe da Unmengen an Bildern gemacht für meinen Stiefvater, der früher Soldat war und sich für Panzer und sowas interessiert. Er sagte dann, dass die Dinge nicht zusammenpassen, die teilweise zusammenstehen, aber es ist halt begrenzter Platz und da steht mal ein deutscher Panzer aus dem Ersten Weltkrieg neben einem russischen Panzer aus dem Zweiten. :D
Es gibt auch sehr viele Traktoren und da ist Schatzi natürlich lange hängengeblieben. Er fährt Traktor seit er ein Kind ist und unser alter Bulldog wird ganz oft benutzt. Da waren einige ganz alte Schätze dabei und diverse andere Nutzfahrzeuge dazwischen. 
Was ich sehr toll finde, ist, dass nicht nur an Rollstuhlfahrer und Kinderwägen gedacht wurde, sondern auch an Leute, die vielleicht nicht so lange laufen können. Überall sind Bänke in die Abtrennung eingebaut. Für mich sehr vorteilhaft, da ich immer noch Probleme mit dem Laufen habe, seit der OP letztes Jahr. 
Wenn man Halle 1 fertig hat, dann kommt man zu einem Shop. Dort kann man Kleidung, Tassen, Spielzeug, Lego und auch viele Bücher kaufen. Er ist recht groß und bietet vieles als Erinnerung, aber auch einfach für Fans von Autos, Flugzeugen oder Rädern.  
Ich bin rüber in das andere Restaurant, da ich einen Kaffee trinken wollte. Da hätten wir Essen gehen sollen! Die Gerichte klangen super und die Teller sahen wirklich gut aus. Neben warmen Mahlzeiten und Salaten, gab es auch noch Desserts, Snacks, Kuchen und viele warme und kalte Getränke. 

Ich habe zu dem Kaffee noch ein Stück Bienenstich und eine Schorle genommen und habe Schatzi geschrieben, wo ich bin, damit er auch etwas trinken kommen konnte. Während ich auf ihn gewartet habe, wurde ich vom Osterhasen besucht. :P Der lief herum und verteilte kleine Schokoeier an alle. Voll die süße Idee!
In Halle 2 und 3 gab es dann Rennautos, Flugzeuge und momentan eine Sonderausstellung zum Thema Tuning. Der ganz bekannte Wagen Brutus ist auch dort zu sehen, aber leider war er gerade in technischer Revision und wir haben ihn nicht anschauen können. 
Neben Brutus gibt es auch noch die Concorde F-BVFB, die Tupulev Tu-144, The Blue Flame, einen DeLorean und das U-Boot U17. Es gibt Rennwagen und Rennräder von bekannten Sportlern, sowie deren Jacken oder Rennkleidungen. 
The Blue Flame zählt aber auch noch zu den speziellen Exponaten. Man findet verrückte Konstruktionen, Autos, die schnell ohne Ende waren, und irgendwo hängt ein Fahrrad, das wie ein Tandem ist, aber mit 12 oder 14 Sitzen. Total irre, dass diese Sachen funktionierten. 
Überall stehen Orgeln zwischen den Autos und anderen Fahrzeugen. Kleinere Musikautomaten, bekannte Großorgeln und dann die größte gebaute Tanzorgel der Welt von Mortier. Dazu noch eine Aeolian Grand Konzertorgel mit mehreren tausend Pfeiffen. 
Vor einigen Jahren hatten Freunde von uns einen Maybach als Brautauto. Den silbernen "Truck" im letzten Bild hätte ich nie als Maybach erkannt. Er ist in unrestauriertem Originalzustand und stammt aus dem Jahr 1935. Es wurden nur 50 Stück davon gebaut und sie kosteten 25.000 Reichsmark. Die Luxuswagen wurden während des 2. Weltkriegs zu Nutzfahrzeugen umgebaut.
An vielen Stellen hat man Treppen und kann dann oben eine Galerie entlanglaufen. So hat man eine Sicht von oben auf die Fahrzeuge oder man sieht die Flugzeuge auf Augenhöhe. Man muss auch nicht immer wieder zurück zu einer Stelle, da es mehrere Treppen gibt und man sich so entscheiden kann, wo man hoch- und wo man runtergeht. 
Formel-1 und Motorsport-Fans kommen in diesen Hallen voll auf ihre Kosten, da einige bekannte Fahrzeuge hier ihre Ruhestätte gefunden haben. Mit einer beleuchteten Strecke, die in den Himmel ragt, und lauten, dröhnenden Motorengeräuschen hört man diese Fahrzeuge durch die halbe Halle.
Hier findet man auch den DeLorean, den jeder Zurück in die Zukunft-Fan kennt. Leider steht er mit geschlossenen Türen neben anderen Fahrzeugen. Ich hätte den irgendwo allein hingestellt und die Türen hochgeklappt. Ich mag allerdings auch die Filme total und sehe das Auto nicht einfach nur als Auto. :P
Vorne in Halle 2 gibt es einige Räume, die einem Thema oder einer Person gewidmet sind. Brutus steht normalerweise in einem dieser Räume. Fritz Huschke von Hanstein hat ebenfalls einen Raum. Ich kannte ihn nicht, aber fand den Raum interessant und habe etwas gelesen und mir die Exponate angeschaut. 
Mittig in den Hallen geht eine Wendeltreppe nach oben und von dort aus kommt man in die Condorde. Ich habe mich dort in original Flugzeugsitzen niedergelassen und Schatzi ist hoch. Für mich war die Wendeltreppe nichts, aber die nach einer Weile bin ich zu Glaskästen, wo Amenity Bags, Anleitungen und auch das Geschirr aus der Concorde ausgestellt sind. 
Man kann auch in das U-Boot und einmal durchlaufen. Auch das wollte Schatzi natürlich machen, aber als er ankam gab es ein Schild, dass sagte, dass es ab hier 90 Minuten dauert. Das war ihm dann doch zu lange, um mal eben 2 Minuten durch ein U-Boot zu laufen. Ich war echt erstaunt, dass die Schlange noch so lang war, denn er war kurz vor Feierabend und wir hatten extra bis dann gewartet - wie wohl alle anderen auch. :D

Nach dem Besuch im Technik Museum ging es dann zu unserem Hotel. Ich hatte uns ein Zimmer im Taste Hotel in Hockenheim reserviert. Das Hotel liegt in einer ruhigen Lage und hat eine Tiefgarage, die es einfach macht dort zu parken. Ich hatte schon den online Check-In gemacht, aber es waren noch ein paar Fragen offen. Die hat uns ein sehr freundlicher Mitarbeiter alle beantwortet und hat uns mit allem geholfen. 
Mit dem Aufzug kann man von der Tiefgarage direkt zu der passenden Etage fahren, was das Thema Koffer viel einfacher macht. Wir hatten ein Zimmer ganz oben und ich war richtig begeistert wie groß es war. Da hätte locker noch ein Doppelbett reingepasst. :P

Die Tür war eher mittig an einer Wand und hatte einen Spiegel an einer Seite und dir Tür zum Badezimmer. An der anderen Seite war ein Schreibtisch, der viel Platz für einen Laptop und andere Dinge bot. Da konnte man sich bequem hinsetzten und etwas arbeiten, wenn man z.B. auf Geschäftsreise wäre.
Daneben war eine kurze Wand, an der ein TV hing und daneben kam dann Platz für die Koffer und ein Schrank. In dem Schrank waren reichlich Kleiderhänger und obendrüber Regale, um Kleidung zu legen. Daneben war dann ein Fenster, dass mit Verdunklungsgardinen ausgestattet war. 

Direkt neben dem Fenster war dann ein großes Doppelbett mit beleuchtetem Kopfteil. Das ganze Zimmer war mit reichlich Licht ausgestattet. Man konnte alles einzeln schalten und so nur den Bereich beleuchten, den man hell haben möchte. 
Neben jedem Bett ist ein kleiner Nachttisch, so dass man Platz für ein Wasser und andere Dinge hat, die man Nachts so benötigt. Der Gang zwischen dem Fenster und em Bett ist auch breit genug, dass man locker rumlaufen kann, ohne irgendwo anzustoßen. 

Neben dem Bett auf der anderen Seite war eine kleine Sitzecke mit einem Sitwürfel, einem bequemen Sessel und einem kleinen Tisch. Darüber war ein weiteres Fenster. Das Zimmer hatte zwar eine Schräge, aber diese störte nicht. Das Dachfenster hatte ein Rollo zur Verdunklung, was bei Dachfenstern echt selten ist. 

Das war aber immer noch nicht alles. An der Wand zum Badezimmer gab es dann eine kleine Kommode, unter dem ein Minikühlschrank steht, den man bei Bedarf einstecken kann. Da der schon etwas gebrummt hat, haben wir ihn Nacht ausgesteckt, aber die Kälte von tagsüber hat gereicht, um den Inhalt trotzdem kalt zu halten. 
Auf der Kommode war eine Kaffeestation mit einem Kapselautomaten und reichlich Kapseln, Milch und Zucker. Es gab einige Tassen, Löffel und auch Gläser. Ich bin mir sicher, dass ich auch jederzeit mehr Kapseln bekommen hätte, aber wir haben nichts davon genutzt. Ich bin halt doch ein Latte Trinker. :P

Für alle anderen Getränke, die man vielleicht haben wollte, gab es unten in der Lobby 2 Automaten. Dort waren Softdrinks, Bier, Säfte, Energy Drinks und sogar Snacks, Süßes und Ohrenstopsel drin. Da konnte man jederzeit runter und sich etwas rausholen. Entweder mit Geld aus einem der Automaten oder man schrieb es auf und legte den Zettel an den Empfang bei dem Getränkeautomaten. 

Das Badezimmer bot auch viel Platz und man hätte sogar eine Badewanne einbauen können. :D Es gab auch genug Platz und Möglichkeiten um die nassen Handtücher aufzuhängen. Das fehlt oft in Hotels und wir wissen immer nicht wohin mit den Handtüchern zum trocknen. 
Auch hier gab es wieder ein Fenster in der Schräge und auch hier war ein Verdunklungsrollo. So konnten wir die Tür zum Badezimmer Nachts auflassen, ohne das Sonnenlicht ins Zimmer kam. Es war so ein schönes, helles Badezimmer, dass sehr modern war. 

An einer Seite war eine große Dusche mit einer Glaswand. In der Dusche war eine Ablage für eigene Produkte, aber auch ein Spender mit Duschgel. Das Wasser ließ sich gut einstellen und wurde auch sehr schnell heiß. Der Druck war sehr gut, was mir immer wichtig ist, denn mit wenig Wasser dauert es so lange die langen Haare zu waschen. 
Die Duschwanne war nicht sehr hoch und auch recht lang, also spritze nicht sehr viel Wasser auf den Boden, auch wenn die Glaswand nicht bis zum Ende der Duschwanne ging. Das einzige, was wir hier nicht gut fanden, war die rutschige Duschwanne. Da musste man echt aufpassen, das man nicht ausrutscht. 

Direkt neben der Dusche waren zwei Waschbecken mit einer Holzplatte, die viel Ablageplatz bot. Darüber ein riesiger Spiegel und ein Absatz, der noch mehr Ablageplatz bot. Es gab Steckdosen für einen Rasierer, einen Föhn, ein Spender mit Seife und eine Box mit Kosmetiktüchern. 
Es gab reichlich Handtücher in verschiedenen Größen und auch 2 Badvorleger. Falls es zu weng Handtücher gewesen wären, dann hätte man sich schnell welche holen können, denn es gab einen Tisch nach dem Aufzug, der voller Handtücher war. Die Idee fand ich sehr praktisch, denn so konnte man 24 Stunden lang neue Handtücher holen. 

Im Badezimmer gab es einen Heizkörper und im Schlafraum 2. Wir hatten keine wirklich kalten Tage und hätte die Heizungen eigentlich nicht benötigt, aber an Tag 2 waren wir dann echt froh, dass sie da waren. Dazu dann aber mehr in Bericht 2. ;)

Schatzi wollte dann, wie immer, noch los zum fotografieren, aber vorher mussten wir noch etwas Essen. Ich hatte beim fahren zum Hotel einen Türkischen Supermarkt quer gegenüber entdeckt. So ein leckeres Börek, etwas Fladenbrot und Tzaziki geht doch immer als Abendessen. Wir sind also kurz rüber und der Supermarkt war wirklich toll! Leider gab es kaum Obst, Gemüse und kein Brot mehr, da es 10 Minuten vor Ladenschluss war. Ich wäre da gerne mal an einem normalen Tag reingegangen zum shoppen. 

Noch einmal quer über die Strasse gab es den City Grill, also sind wir dahin. Dort gab es etwas, dass mich total reizte - ein Steak Döner. So etwas habe ich noch nie bei einem Dönerladen gesehen. Während unser Essen gemacht wurde, haben wir mit dem Mitarbeite gequatscht, der super freundlich war. Mein Steak Döner war grandios und Schatzi hat bereut Calamaris genommen zu haben. Als Nachtisch gab es noch 2 Baklava, die auch super lecker waren. 

Ich habe nach dem Essen die Koffer ausgepackt und etwas aufgeräumt und Schatzi ist los zum fotografieren. Zum Abschluss gab es für mich noch einen Film und dann bin ich schlafen gegangen. Schatzi ist zum Hockenheim-Ring und hat noch einige andere Orte gefunden und viele tolle Bilder gemacht. 
Wie die Nacht war und das Frühstück bekommt ihr dann im nächsten Bericht erzählt. Und dann auch von unsere Tag in der Therme Sinsheim. :)

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