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Die Zeit scheint zu rennen – kaum zu glauben, dass unsere Tage auf der Ambiente schon über einen Monat her sind. Gleich danach hat mich die Grippe drei Wochen außer Gefecht gesetzt, sodass es auf dem Blog eher ruhig blieb.
Jetzt wird es aber Zeit, euch von der Messe, den Firmen, den Produkten und unseren Tagen in Frankfurt und Wiesbaden zu erzählen. Dieses Mal lief alles ein bisschen anders als in den letzten Jahren – einerseits wegen meiner OP im letzten Jahr, andererseits wegen Schatzi.
Normalerweise besuchen wir die Messe zusammen mit meiner Freundin Heike. Diesmal ging das nur bedingt: Schatzi konnte am Freitag nicht frei nehmen, Heike nicht am Montag. Sie war also freitags alleine auf der Messe und wir erst ab Samstag bis Montag. Außerdem haben wir dieses Mal in einem Airbnb übernachtet, statt in einem Hotel.
Am Samstagmorgen mussten wir noch einiges zu Hause erledigen, bevor es losging nach Frankfurt. Auf der Messe angekommen, war es schon fast 12 Uhr. Für mich kein Problem – die Messe geht ja bis 18 Uhr, und ich wusste noch nicht, ob ich die sechs Stunden Lauferei schaffen würde.
Zuerst ging es ins Pressezentrum, danach dringend einen Kaffee. Schatzi war sofort unterwegs, um zu fotografieren, Heike und ich setzten uns und sie erzählte mir, was sie am Vortag und bis zu meiner Ankunft angeschaut hatte. Wo sie nochmal hinwollte, um mir etwas zu zeigen, und wo wir nicht mehr hinmussten.
Sonst erstelle ich immer einen Plan mit Firmen, die wir interessant finden. In welcher Halle sind diese und wo ist der Stand? So laufen wir dann eine Halle nach der anderen ab und schauen uns alles an, was wir sehen wollten. Diesmal ließen wir uns treiben, ganz ohne Plan – und das war richtig schön. :D
Einige Firmen besuchen wir jedes Jahr, weil wir sie kennen und ihre Neuheiten sehen möchten. Es ist immer wieder schön, die Mitarbeiter einmal live zu treffen, die man sonst nur per E-Mail erreicht. Wir schauen dann immer vorbei, um uns Neuheiten anzuschauen.
Am liebsten schaue ich mich in den Hallen um, wo es Küchengeräte, Koch- und Backsachen und Dekoartikel gibt. Dafür haben wir auch die meiste Zeit eingerechnet. Zwischendrin sind wir mal in die Christmasworld und auch bei der Creativworld haben wir vorbeigeschaut.
An den Ständen gab es oft Vorführungen, Köche zeigten Produkte oder man konnte Lebensmittel probieren. Besonders begeistert bin ich immer vom Stand von Kurvings und ihren Juicern – leider spielt da der Preis nicht ganz mit. :P
Der größte Stand dieses Jahr war in Halle 9. Eine riiieeeesssiiigggeeee Leinwand auf der bunte Bilder zu sehen waren. Dazu eine Glaskabine, in der eine junge Frau kochte und schnippelte und das alles live gestreamed wurde.
Auf den Displays in der Mitte waren ganz viele Töpfe und dazwischen immer wieder Messer. Es waren klassische Töpfe, aber auch welche mit Farbe. Die Griffe der Messer passend zu den Töpfen, bei denen sie lagen.
Speziell eine Serie hat mich interessiert. Sie waren farbig, aber nicht bunt. Sie waren matt, was ich ja immer total mag, und dann waren da die Griffe und der Deckel aus Edelstahl. Sie haben mir total gefallen und ich musste sie einfach fotografieren, denn so weiß ich immer, wonach ich später zuhause schauen will. ;)
Als ich näher ran bin für die Fotos habe ich erst gesehen, dass der Stand von Zwilling war. Ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, dass Zwilling auch Töpfe macht. Ich habe sie immer nur mit Messern in Zusammenhang gebracht. Vollkommen falsch gedacht!
Zwilling ist zwar weltweit berühmt für die Messer, aber sie bieten vieles mehr. Töpfe, Besteck, Küchenhelfer, Produkte zum Vakuumieren und sogar Küchengeräte. Die Topf-Serie, die ich so mochte, heißt Pure und ist in verschiedenen Farben sowie in Edelstahl erhältlich.
Natürlich wurden auch viele der Messer gezeigt und einige davon haben mir optisch wirklich sehr gefallen. Eigentlich kann man ja nie genug gute Messer in der Küche haben, also sind auch davon einige auf meiner Wunschliste gelandet.
Einige Stände weiter gab es komplette Serien immer in einer Farbe. Die in Bordeaux hat mir unglaublich gut gefallen, aber alles komplett umstellen möchte ich auch nicht. Trotzdem fand ich die Serie wirklich toll und wenn man noch nicht so viel in der Küche hat, dann lohnt sich so etwas doch sehr.
Zwischendrin haben wir immer mal eine Pause gemacht, damit es für mich nicht zu anstrengend wird. Es gibt in jeder Halle immer wieder Bänke oder Stühle, wo man sich eine Weile hinsetzen kann, und durch die Wasserspender bekommt man auch immer genug zu trinken.
Ein Standard-Stopp ist jedes Jahr der Stand der Fackelmann Gruppe, zu der Marken wie Zenker, Dr. Oetker Küchenhelfer, Chefkoch, Tasty und mehr gehören.
Wir schauen uns hier immer die Neuheiten an. Bei den Dr. Oetker Küchenhelfern gab es schon süße Produkte für Ostern und Weihnachten: viele Backformen, Muffinförmchen, kleine Helfer für die Küche.
Chefkoch ist als Online-Plattform für Rezepte angefangen und ich nutze es schon viele Jahre. Mittlerweile haben auch sie ihre eigenen Produkte, die man kaufen kann. Ich kannte die vorher noch gar nicht und war neugierig, ob es um Helferlein ging oder etwas anderes.
Es geht tatsächlich um beides - es gibt Küchenhelfer, aber auch Geräte wie Airfryer, Blender und die momentan sehr beliebten Slushi-Maschinen. Im Online-Shop von Chefkoch trifft Fackelmann sind dann noch viel mehr Produkte und man kann Pfannen, Messer, Aufbewahrungsdosen und alles, was man für die Küche braucht, bestellen.
Pamela Reif ist eine Fitness-Influencerin und auch sie hat eine Serie mit Fackelmann, die Fackelmann x Pamela Reif heißt. In den Bereichen Kochen, Backen, Aufbewahren und Hydration findet man viele Produkte, die sehr nützlich sind.
Auch hier gab es viele Produkte, die ich in meiner Küche schon habe und somit nicht einfach ersetzen werde, aber ich muss zugeben, dass mir die Optik der Produkte sehr gefallen hat. Sie sind in Pastellfarben, die zu vielen Küchen passen.
Unter dem eigenen Namen Fackelmann gibt es natürlich auch noch Produkte. Dort waren viele Neuheiten dabei, die ich persönlich sehr praktisch finde und in irgendeiner Art schon in meiner Küche nutze. Die Tüten-Clips z. B. finde ich schöner als meine, da die von Fackelmann aus Metall sind und meine so günstige Plastikdinger sind, die oft brechen.
Die Aufbewahrungsdosen erinnern sehr an Bento-Boxen, durch Trenner innen. Mit einem festen Clipdeckel war das Essen innen schön sicher. Auch Dosen für Nudeln, Zucker, etc gab es, die mir gut gefallen haben.
Ich bin kein Fan von Pink, aber irgendwie gefielen mir dann doch einige Sachen aus der Paris-Hilton-Serie. Viel - sehr viel pink und viel Glitzer. Es ist alles so kitschig, aber das macht es dann wieder niedlich und man will es. :D
Der Messerblock war die Krönung von allem! Ein herzförmiger Messerblock mit 8 Messern und 1 Schere. Die Griffe aus pinkem Kunststoff mit Gold davor und um es noch kitschiger zu machen – herzförmige Löcher in den Messern! Ich weiß nicht, was ich damit sollte, aber ich will es. :D
Einige Stände weiter bin ich an Kochtöpfen aus Glas vorbeigekommen. Ich habe Unmengen an Töpfen und brauche nur 10% davon, aber so Glastöpfe reizen mich schon ewig. Auf einem Tisch sehen die doch extrem toll aus und man sieht gleich, was drin ist.
Es ging mittlerweile auf die 18.00 Uhr zu und überall fingen Stand-Partys an. Wir hatten dieses Jahr keine Einladung zu einer und eigentlich war ich auch froh, von den Füßen zu kommen. Schatzi hat uns abgeholt und wir sind dann erst einmal los, um irgendwo in Wiesbaden Abend zu essen. Ich hatte zwar einige Restaurants rausgesucht, aber bei den meisten gab es keine Parkplätze und so sind wir bei einem Schnellrestaurant gelandet, wo wir allerdings auch sehr gut gegessen haben.
Danach sind wir dann erst einmal zu Heikes Wohnung, um sie abzuladen, und dann haben wir unser Airbnb eingegeben. Gelandet sind wir in einem Villenviertel und bei einem unglaublich schönen Haus. Mit einem Parkplatz daneben gab es keine Suche und wir konnten selbst einchecken, da wir vorher alles per Mail bekommen hatten.
Das Haus hat Schatzi mir am Abreisetag noch einmal mit der Drohne fotografiert, damit ihr mal seht, wie großartig dieses Haus war. Hinter dem Haus gab es noch einen wundervollen Garten, den man im Sommer auch mitbenutzen darf. Dass es Hunde auf dem Grundstück gibt, wurde uns vorher mitgeteilt und das stört uns ja nicht. Wir haben sie am Abreisetag mit unserem Gastgeber noch kennengelernt und sie waren so lieb und verschmust.
Innen hat uns die schönste Ferienwohnung, die wir je hatten, erwartet. Uns hatten die Bilder vorab so sehr gefallen, dass wir deshalb diese Wohnung gemietet haben, und sie wurde den Bildern total gerecht. Nach der Haustür hat man einen großen Essbereich und eine Küche, die alles geboten hat, was man benötigen könnte.
Der Esstisch bietet Platz für 5 Personen. Die ganze Wohnung war eine Mischung aus hochmodern und alt, was ich persönlich unglaublich toll finde und wir ja auch zu Hause zum Teil so haben. Die Schränke sind hier ganz modern und der Tisch ist dann eher älter und hat 5 komplett verschiedene Stühle. Das sieht so charmant aus!
Die Küche ist eine U-Zeile, die einen Herb mit Backofen hat, eine Spülmaschine, einen Kühlschrank mit Gefrierabteil und auf der Arbeitsplatte noch viele Geräte. Es gab einen Wasserkocher, eine Kaffeemaschine mit Kapseln und auch einen Toaster.
Neben einem Wasser, einem Saft und einer Milch erwartete uns in den Schränken wirklich alles, was man sich so vorstellen kann - Spültabs, Spülmittel, Öle, ganz viele Gewürze, Kakao und so viel mehr. Dazu Töpfe, Pfannen und genug Geschirr und Gläser um Wochenlang nicht spülen zu müssen.
Von dem Küchen- und Essbereich ging es in einen Vorraum, von dem die Türen zu allen anderen Zimmern abgingen. Dort gab es eine Garderobe und Platz, um die Koffer oder anderes abzustellen. Allerdings gab es auch in allen anderen Räumen unglaublich viel Platz, also muss man sich keine Sorgen machen, wenn man wie wir, immer zu viel mitnimmt.
Die Wohnung ist eine Souterrainwohnung und es war ja noch recht kalt Anfang Februar. Unser Gastgeber hatte aber an uns gedacht und hatte die Heizungen angemacht und es waren auch einige Lampen an, damit wir nicht ins Dunkel liefen.
Jetzt kommt die Aufklärung, warum wir ein Airbnb genommen haben und kein Hotel. Mittlerweile schnarchen Schatzi und ich so sehr, dass wir uns teilweise gegenseitig wach halten und deshalb schlafen wir meist getrennt. Das ist in einem Airbnb gut machbar, denn man kann ja angeben, dass man 2 Schlafmöglichkeiten will. In einem Hotel muss man dann eine Suite buchen oder 2 Zimmer. Ihr werdet also öfters Airbnbs zu sehen bekommen. :)
Mein Schlafzimmer war ein wirklich süß eingerichtetes Zimmer mit einem großen Bett in der Mitte. Alles war warm und mit viel Liebe eingerichtet und wir haben überall kleine Schätze gefunden - wie die Spieluhren auf den Nachttischen.
Das Bett hat rechts und links je einen Nachttisch und eine Leselampe darauf. Es waren viele Kissen und 2 Decken auf dem Bett. Da ich die Wärme meines Wasserbetts gewöhnt bin, reise ich mit Heizdecke und habe die gleich ins Bett gelegt und mal 1 Stunde angemacht zum Vorwärmen. :D
Das Fenster neben dem Bett ist recht hoch, weil es eine Souterrainwohnung ist, aber es war ein Holtritt davor, sodass auch ich das Fenster problemlos erreichen konnte. Es gab ein Verdunkelungsrollo, damit das Schlafzimmer Nachts schön dunkel ist. Darunter ist auch die Heizung, die angenehm warm war.
Gegenüber vom Bett ist eine Nische mit einer Kommode drin, die für unsere Kleidung locker gereicht hat. Es gab auch noch einen schönen alten Stuhl, wo ich meine Kleidung ablegen konnte. In der Ecke stand dann ein alter Waschtisch mit einer Schüssel und Kanne. Die hätte ich am liebsten mitgenommen!
Auf der anderen Seite ist ein riesiger Kleiderschrank, der ganz viel Bettwäsche und Ersatzartikel bot plus viel Platz, um Kleidung aufzuhängen, falls man mehr dabei hat. Für unsere paar Tage, hatten wir nicht so viel dabei und diesmal nichts zum Aufhängen.
Im Kleiderschrank habe ich dann noch ein Bügelbrett und Bügeleisen gefunden, also selbst das stand zur Verfügung. Eine Waschmaschine und einen Trockner gab es nicht in der Wohnung, aber wenn ich mich recht erinnere, gab es die Möglichkeit welche in einem anderen Raum zu nutzen, auf Nachfrage. Also selbst bei einem Unfall hätte man alles reinigen und bügeln können.
Das Wohnzimmer war dann die absolute Wucht! Ein riesiger Raum mit einer Art Bogenförmiger Decke. Die Tapete verlieh dem Raum einen sehr edlen Look und da sie nicht überall war, wirkte sie auch nicht überwältigend. Überall Lampen, sodass man ganz individuell und nach Bedarf den Raum beleuchten konnte.
Die Deckenlampen waren der Hammer und sahen aus wie sehr teure Einzelstücke (obwohl sie von Ikea sind, wie mir der Gastgeber nachher verraten hat). An einer Seite des Raumes gab es eine große Nische, die fast schon ein weiterer kleiner Raum war.
In diesem Bereich stand eine Staffelei, ein Tisch und ein Regal voll mit Musik und Büchern. Wieder gab es eine schöne Beleuchtung, damit man den kleinen Raum genießen konnte. Wir haben uns nur ein bisschen umgeschaut, aber sonst diesen Bereich nicht genutzt.
Im Wohnzimmer stand eine große, rote Couch, die ein Ausziehbett enthielt, was Schatzis Bett für die Dauer wurde. Unter dem länglichen Teil hat man weitere Decken und Kissen gefunden, also war man auch damit bestens versorgt.
Vor der Couch hab es einen Couchtisch und dann gegenüber einen TV-Schrank mit Fernseher und darunter noch mehr Bücher. An der Seite des Raums war dann ein großes Regal voll mit weiteren Büchern, einem Radio und CDs. Ich hätte am liebsten Wochen hier verbracht, nur um viele der Bücher zu lesen.
Es gab 2 Fenster, die zwar kein Verdunkelungsrollo hatten, aber innen Jalousien, sodass man die Fenster etwas abdunkeln und vor Blicken schützen konnte. Auch hier waren unter jedem Fenster eine Heizung, die schön warm eingestellt waren. Wir haben erst einmal das Bett ausgezogen und Schatzi sein Bett gemacht, damit es für später dann ready war.
Während ich auspackte, ist Schatzi etwas in dem Regal stöbern gegangen. Dort fand man auch alte Spielzeuge und eine Tasche mit neueren Sachen für Kinder, falls man welche dabei hatte. Der Fernseher hatte Amazon Prime, in das es schon eingeloggt war, also konnten wir sofort etwas anmachen und schauen.
Das Wohnzimmer war nicht überfüllt, sondern hatte wenig an Möbeln drin, aber war trotzdem so warm und gemütlich eingerichtet. Mir hat es unglaublich gut gefallen. Auch Schatzi konnte nicht aufhören herum zu stöbern und entdeckte immer wieder neues.
Neben dem Wohnzimmer gab es dann noch ein Arbeitszimmer. Wieder mit einer ganz edlen Tapete und schönen Bildern an der Wand. Dazu eine kleine, ältere Couch im Chaiselonge-Stil und einen kleinen Glastisch.
Daneben ein Fenster und wieder eine warme Heizung darunter. Durch die offenen Räume hätte es schnell sehr kalt in der Wohnung werden können, aber da hat unser Gastgeber ja gut vorgesorgt und so warm es überall angenehm.
An der seitlichen Wand war ein wundervoller Schreibtisch mit Aufsatz, wie man ihn früher hatte. Tausende Schubladen und eine Arbeitsfläche zum runterklappen. Was ein schönes Stück! Dort gab es Papier und auch Buntstifte, also hätte ein Kind gleich etwas zum Malen gehabt.
Diesen Raum hätte man auch zu einem zweiten, kleinen Schlafzimmer einrichten können, aber mal ehrlich - es war so ein charmantes Zimmer, dass ich es auch so gelassen hätte. Durch die Couch gab es ja ein zweites Bett. :P
Blieb nur das Badezimmer. Ein Raum, der nach hinten schmaler wurde, durch eine Schräge. Das fing aber erst ganz hinten, hinter einem Bogen an, wo wir nur einmal waren, um den Staubsauger zu holen. Der sonstige Bereich hat eine normale Höhe.
Die Dusche ist großzügig und man hat Platz sich zu drehen und zu bewegen. Es gab sofort heißes Wasser und der Wasserdruck war super. Neben dem Waschbecken stand ein Regal mit Duschzeugs, Shampoo, Cremes und vielem, was man im Bad so braucht. Es waren auch noch zusätzliche Handtücher vorhanden, zu denen, die schon für uns ausgelegt waren.
Alles ist so liebevoll gemacht und an wirklich unglaublich viel wurde gedacht. Selbst wenn ich einiges vergessen hätte, wäre es vorhanden gewesen. Man merkt wie viel Liebe der Gastgeber in diese Wohnung gesteckt hat. Mit etwas mehr Zeit am nächsten Morgen, habe ich noch etwas in dem Arbeitsraum entdeckt, dass mir Abends entgangen ist.
Auf einer Kommode stand eine Chupa Chups Spender voll mit Lollis! Ich habe seit Jahren schon keinen Lolli mehr gelutscht, aber da musste ich einfach zugreifen und einen für Heike und mich mitnehmen. Sowas Niedliches!
Es war für uns beide also ein schöner Tag und wir haben ihn beide auf unsere Art verbracht. Am nächsten Tag stand dann ja nochmal ein ganzer Tag auf der Messe an, aber dazu mehr in Bericht 2. :)

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