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Es gibt diese Spiele, die man spontan mitnimmt, weil sie bunt aussehen oder gerade irgendwo im Regal stehen – und dann überraschend schnell zu einem Lieblingsspiel werden. So ging es mir mit Flip 7 aus dem Kosmos Verlag, das irgendwie überall auf Social Media rumging und sogar für das Spiel des Jahres 2025 nominiert wurde.
Ich erinnere mich noch gut an den ersten Abend, als die kleine Box auf dem Tisch lag: Wir hatten die Familie zu Besuch, da wir alle zusammen gegessen hatten. Die Kids hatten mittlerweile Langeweile und da habe ich mich an das Spiel erinnert.
Es versprach schnellen Nervenkitzel, einfache Regeln und viel Spaß – und vor allem, dass bis zu 18 Personen mitspielen können. Kein Witz! So viele Leute sitzen bei uns zwar selten gleichzeitig am Tisch, aber allein die Idee, dass alle mitmachen können, fand ich schon sympathisch.
Bei Flip 7 handelt es sich um ein Kartenspiel, das auf einem klassischen Prinzip basiert, das man vielleicht aus Black‑Jack kennt: Du ziehst Karten, sammelst Punkte – aber wagst du zu viel, fliegst du raus. Bei Flip 7 geht es darum, so lange Karten aufzudecken, bis du entweder das Risiko beendest oder ungewollt gleich zwei gleiche Zahlen bekommst. Das sorgt für genau das richtige Spielgefühl zwischen „Oh ja, noch eine!“ und „Ach nein, was hab ich mir nur gedacht …“.
Was das Ganze besonders macht, sind die Bonus‑ und Aktionskarten. Die bringen kleine Wendungen ins Spiel: ein zweiter Versuch, ein Schutzschild gegen Pech oder einfach eine kleine Überraschung, die das Blatt noch einmal wenden kann. Am Ende zählt die Summe deiner Punkte, und wer zuerst 200 Punkte erreicht, darf sich Sieger:in nennen.
IDie Regeln waren in weniger als zwei Minuten erklärt – ein riesiger Pluspunkt für alle, die keine Lust auf komplizierte Spielanleitungen haben. Die Mischung aus Glück, ein bisschen Taktik und vor allem dem Risiko‑Moment macht Flip 7 zu genau dem Spiel, das man auch ohne große Vorbereitung einfach spielen kann – ideal für spontane Abende oder wenn Besuch da ist.
Und das Schöne daran? Du brauchst nicht viel Platz, keine Tafel, kein kompliziertes Zubehör – einfach die Karten aus der Box holen, mischen, losspielen. Gerade an einem Abend, an dem die Stimmung eigentlich schon festgefahren war, hat Flip 7 für genau den Schub an Fröhlichkeit gesorgt, den wir gebraucht haben.
Was ich an diesem Spiel besonders mag, ist seine Vielseitigkeit. Es ist für Kinder ab etwa acht Jahren geeignet, aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten, weil jede Runde anders läuft und es nie langweilig wird. Die kurzen Runden von etwa 20 Minuten passen außerdem perfekt in Situationen, in denen man weder viel Zeit noch große Spielambitionen hat.
Insgesamt hat Flip 7 bei uns einen festen Platz in der Spielesammlung bekommen – und wir greifen öfters danach, wenn der Abend noch etwas mehr Spannung und Spaß vertragen kann.
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