Mittwoch, 19. Oktober 2016

Technik die Begeistert und Hilfreich ist #Aukey #Notfallhammer #Funksteckdose

Heute gibt es Teil 2 zu den Aukey Produkten. Ich hatte euch ja im ersten Bericht schon geschrieben, dass ich da noch einiges für euch habe. :) Heute kommt etwas sehr Hilfreiches im Auto und etwas praktisches für Zuhause.

Schon seit einiger Zeit wollten Schatzi und ich uns einen Notfallhammer für das Auto holen. So etwas ist im Fall eines Unfalls bestimmt gut zu haben. Falls die Türen eingedellt sind und nicht mehr aufgehen muss man ja irgendwie die Scheiben kaputt bekommen. Aukey hat da einen Notfallhammer der gleich einige Extras anbietet.

Ich war überrascht wie groß und schwer das Paket mit dem Notfallhammer war. Innen erst einmal eine Hardcase Tasche um den Hammer und alle Zubehörteile gut aufzubewahren. Neben dem Hammer gibt es noch ein Netzteil, ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder, ein Überbrückungskabel und ein Micro-USB-Kabel.
Der Hammer ist nicht nur zum Einschlagen der Scheiben, sondern er ist auch noch eine Powerbank. Deshalb die ganzen zusätzlichen Kabel. Alle Teile sind gut verarbeitet und es gibt eine gummierte Schutzkappe für die Spitze. So ist diese geschützt und kann nichts kaputt machen ohne das man es will.
Der Hammer liegt recht schwer in der Hand und wenn man etwas kleinere Hände hat, wird es schon schwieriger ihn richtig zu greifen. Gegenüber der Spitze ist eine zweite gummierte Kappe. Darunter befinden sich die Anschlüsse. Ein Input zum Laden der Powerbank, ein Output zum Aufladen von Geräten mit USB-Anschluss und ein Anschluss für das Überbrückungskabel.
Die Powerbank muss nach Lieferung erst mal für 3 Stunden geladen werden. Dann kann sie ins Auto und ist einsatzbereit. Wenn man den Hammer genutzt hat um Geräte zu laden oder ein Auto zu starten, dann empfiehlt es sich ihn gleich wieder zu laden. So ist er in einer Notfallsituation nicht leer.  
Ich glaube jeder kennt das heutzutage. Man hat als Frau eine Powerbank in der Handtasche und im Auto liegt doch auch oft noch eine. So ist es jedenfalls bei mir. Falls unterwegs also mal das Handy oder der Kindle leer sind, kann ich sie immer aufladen. Mit der Powerbank habe ich nun noch eine Lademöglichkeit mehr. Wenn wir länger weg sind, dann ist das praktisch, da es dann ja 2 Handys sind und der Kindle.
Bis jetzt mussten wir noch kein Auto damit überbrücken, aber ich bin mir sicher das er da genauso gut funktioniert wie beim Laden der Geräte. Als letzten Bonus gibt es noch eine Taschenlampe. Durch einmaliges drücken des Powerknopfes schaltet man diese an. Wenn man noch mal drückt, dann blinkt es ein SOS Notfalllicht und bei einem weiteren drücken blinkt es einfach durchgehend.
Das einzige was mir hier fehlt ist ein Gurtschneider. An den meisten kleinen Notfallhammern ist der mittlerweile dabei. Ansonsten bietet der Notfallhammer alles was man benötigt unterwegs und bei einem Unfall. Der Hammer selbst liegt im Handschuhfach und der Rest hinten im Auto in der Tasche. Diese war für unser Handschuhfach leider zu groß. :P

Als wir den Anbau gemacht haben, haben wir im Wohnzimmer einen roten Schalter unten die Lichtschalter gemacht. Wenn ich den drücke, dann geht im ganzen Raum der Strom an allen Steckdosen aus. So haben wir dort keine Geräte auf Standby wenn wir sie nicht nutzen. Beim renovieren der Zimmer drüben im Alten Haus lassen wir das nun auch im Wohn- und Esszimmer machen.

Mit der Zeit haben sich Dinge bei uns geändert und wir haben einige Geräte in Steckdosen mehr als früher. Diese müssen aber nicht immer auf Standby sein. Für genau Fälle haben wir nun ein Set Funksteckdosen.
Das Set beinhaltet 3 Funksteckdosen und eine Fernbedienung mit Batterien. Man kann es sogar durch noch etliche weitere Funksteckdosen erweitern. Ganz nach Wunsch und Bedarf im Haus.
Das Prinzip des ganzen ist sehr einfach. Man steckt das gewünschte Gerät in die Funksteckdose und diese dann in die Steckdose. Wenn man sie das erste Mal einsteckt, blinkt sie und durch drücken einer der Tasten auf der Fernbedienung programmiert man diese.
Beim Programmieren kann man nun ganz verschieden vorgehen. Entweder man gibt jeder Funksteckdose eine eigene Nummer oder man programmiert mehrere auf eine Nummer. Wenn man Abends vor dem Schlafen gehen z.B. verschiedene Geräte gleichzeitig ausschalten will, dann programmiert man diese auf eine Taste und beim drücken gehen alle aus und morgens durch Drücken alle wieder an.

Wir haben seit wir den neuen Fernseher haben nun unten in einer Steckdose einen WLAN Repeater. Im Badezimmer ist Nacht immer ein Nachtlicht an. Tagsüber nutze ich die Kaffeemaschine. Diese 3 Geräte stecken bei uns nun in einer Funksteckdose. Morgens drücke ich bei 2 auf ON und kann Kaffee machen, dann drücke ich bei 3 auf OFF und das Nachtlicht geht aus und sobald ich Amazon Prime schauen will drücke ich bei 1 auf ON. Abends geht es dann genau andersrum. :P
Das praktische daran ist, dass die Fernbedienung 30 Meter Reichweite hat und sogar durch Wände geht. Ich muss also nicht aufstehen um den WLAN Repeater anzumachen. Ich bleibe ganz bequem am Schreibtisch sitzen und kann mit einem Knopfdruck den Repeater anmachen.

Gerade bei älteren Menschen oder jemand der nicht so mobil ist, finde ich diese Funksteckdosen fantastisch. Mit nur wenigen Knopfdrücken können sie alles an- und ausschalten wie sie es brauchen und müssen nicht immer hin gehen und einstecken oder ausstecken.

Wir werden noch einige mehr holen und bei Schatzi´s Mama drüben einstecken. So kann sie morgens alles mit einem drücken anmachen und dann Abends wenn sie ins Bett gehen wieder alles ausschalten.

Wie findet ihr die beiden Produkte? Wären die etwas für euch? 3 Produkte stehen nun noch aus....die kommen im nächsten Bericht. :)

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