Montag, 17. April 2017

Meine Apfeltarte als Pfannen-Kuchen #FrechVerlag #Buch #Food

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Ich liebe das Backen ja total. In meiner Küche stehen viele Rezept-Bücher und ich habe eine riesige Online-Sammlung an weiteren Rezepten. Trotzdem entdecke ich immer wieder neue Rezepte und auch neue Arten zu Backen.

Vor einiger Zeit habe ich ein Buch für Pfannen-Kuchen gefunden. Nicht Pfannkuchen wie Crepé, sondern Kuchen aus der Pfanne. Mikrowellenkuchen habe ich und auch Tassenkuchen, aber Kuchen aus der Pfanne? Ich konnte nicht widerstehen. :P

Das Buch und die Kreationen darin stammen von der Foodbloggerin Jasmin Schlaich, die seit 2014 den Blog "Oh, wie wundervoll" führt. Mit viel Liebe hat sie Rezepte zusammen geführt, die nichts zu wünschen über lassen.

Anfangen tut das ganze mit einem Grundwissen. Tipps, welche Pfanne man am besten nutzt, wie man sie fettet und am wichtigsten...wie man den Kuchen gewendet bekommt. Speziell das letzte fand ich super, denn wie einen Crepé kann man den Kuchen ja nicht hochwerfen und wenden. :D
Die Rezepte sind in 4 Kategorien aufgeteilt.

- Fruchtig & frisch
- Nussig & schokoladig
- Fein & festlich
- Klassiker

Rührteige, aber auch Hefeteig ist dabei. Etwas Besonderes wie die Sachertorte ist dabei, ein schnelles Bananenbrot, einfacher Schokoladenkuchen bis hin zu dem von Amerikanern geliebten Red Velvet Cake.
Die Chance das Buch mal auszuprobieren war jetzt zu Ostern natürlich perfekt. Wir waren dieses Jahr nun in kleiner Runde, da unsere Nichte ja ihr erstes Jahr in der Schule ist und sie somit nun zu einer Ferienzeit verreisen müssen. Für 4 Personen wollte ich nur einen kleineren Kuchen machen und da fiel mir das Buch ein.

Ich habe durch die Speise immer vieles im Haus und somit standen mir viele Möglichkeiten offen. Da wir aber dringend Äpfel verbrauchen mussten, wurde es am Ende die Karamellisierte Apfeltarte. Die Rezepte sind fast immer für 12 Stücke.

Rührteig nach dem Rezept zubereiten und Äpfel in Scheiben schneiden. Die Pfanne wird eingefettet und dann kommen die Apfelscheiben rein. Der Teig kommt drüber. Da er etwas fester war, war es einfacher überall ein paar Kleckse zu machen und das dann zu verstreichen. So wurden alle Apfelscheiben bedeckt.

Der Deckel kam drauf und alles wurde 15 Minuten gebacken. Danach die Temperatur etwas runter und weitere 15 Minuten backen. Man konnte genau sehen das der Kuchen bereit zum Wenden war, denn es gab keine flüssige Stellen mehr. Nach dem Wenden kam oben brauner Zucker drauf und es wurde nochmal 10 Minuten gebacken.
Der Kuchen sah gut aus und nach dem abkühlen...ok, halb abgekühlt war er....wurde er angeschnitten. Ich liebe noch warmen Kuchen und die Apfeltarte war so lecker! Wir haben die Stücke etwas großzügiger geschnitten und es wurden keine 12 Stücke. :P
Egal ob warm oder kalt, einfach so oder mit etwas Eis oder Vanillesauce...die Apfeltarte ist wirklich toll. Der Teig ist locker und fluffig. Die Äpfel waren genau richtig und der braune Zucker gab dem ganzen einen schönen extra Geschmack.

Es war mein erster Pfannenkuchen, aber garantiert nicht mein letzter. Das ganze war so schön einfach und der Ofen konnte kalt bleiben. Ich kann euch nur ans Herz legen das Buch Pfannen-Kuchen vom Frech Verlag zu holen und es auch mal zu probieren.

1 Kommentar:

  1. Boah, sieht das lecker aus!!!!! Das wäre was für uns! ;-) Muss ich echt mal probieren.
    LG,
    Bettina

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