Montag, 15. August 2016

Pommes selber machen mit Leifheit #BB2G #Lecker #BelgischePommes


*sponsored Beitrag mit einem Schuss Werbung*

Manchmal gibt es Dinge bei denen man es sich lieber einfach macht. Pommes zum Beispiel. So eine Tüte gefrorene Pommes zu kaufen und die dann kurz zu frittieren ist doch einfacher als sie sich selbst zumachen. Beim BB2G Treffen war dann ein Pommesschneider von Leifheit in meinem Goodie Bag und so kam es dann dazu das ich das erste Mal Pommes selber gemacht habe.

Zum Gemüse schneiden bin ich seit Jahren Fan von Nicer Dicer. Pommes habe ich damit allerdings noch nie gemacht, denn man will ja schöne lange Pommes und genau da ist der Minuspunkt vom Nicer Dicer. Wenn man zu langes Gemüse rein gibt, wird es schief durch den seitlichen Druck des Deckels. So hat man keine schönen Sticks. Dazu kommt das der Behälter nur eine gewisse Höhe hat und so können die Pommes nur eine gewisse Länge bzw. Kürze haben.

Ob das ganze einfacher und besser mit dem Pommesschneider von Leifheit geht habe ich also mal ausprobiert. Man hat hier im Prinzip nur ein Teil, denn Ober- und Unterteil sind fest verbunden. Vorne ist das Schneidemesser dran. Bei genauerem Hinsehen habe ich noch ein zweites Schneidemesser unter dem Gerät entdeckt.

Es sitzt dort sehr gut und fällt nicht raus wenn man den Pommesschneider in die Hand nimmt und nutzt. Trotzdem bekommt man es sehr leicht raus. Auch das Wechseln des Messers ist sehr einfach. Man hebt den Hebel zum Durchpressen der Kartoffel an und zieht dann das Schneidemesser vorne aus der Halterung und steckt das andere rein.
Die Schneidemesser sind für feine Pommes und für dicke Pommes. Wir ziehen ja letzteres vor und deshalb finde ich es toll das 2 Größen dabei sind.

Die Pommes zu schneiden ist wirklich einfach. Kartoffel schälen...oder wenn man frische mit schöner Schale hat, mit Schale nehmen...und dann in den Pommesschneider legen. Die Öffnung ist schön groß und so passen auch dickere Kartoffeln gut rein. Durch die abfallende Art des Schneiders liegt die Kartoffel sehr gut drin und kann nicht weg rutschen.
Ich war überrascht wie einfach das ganze ging. Ich hatte erwartet das ich recht viel Druck ausüben muss, aber nix da! Einmal kurz runter gedrückt und die Pommes rutschten hinten fertig geschnitten raus.
Der Teil in den man die Kartoffel legt ist leicht gebogen und dadurch wird die Kartoffel auch in einer Biegung durch das Schneidemesser gedrückt. Man bekommt also nicht gerade Stäbchen, sondern leicht gebogene. So wie Pommes halt. :P
Wenn man das Schneidemesser wechselt, muss auch der Stempel auf dem Teil den man rein drückt gewechselt werden. Er muss ja durch das Gitter im Messer passen und so gibt es auch hier 2 verschiedene Größen. Das Wechseln ist auch hier ganz leicht. Man dreht den Stempel und schon kann man ihn raus ziehen. Dann steckt man den neuen rein und dreht ihn fest.
Das kleinere der Schneidemesser finde ich perfekt für Gemüse- und Obststäbchen. Karotten, Gurke oder Apfel..alles ging ganz einfach durch und ich hatte nachher schöne Stäbchen zum Naschen. Es ist also nicht nur ein Pommesschneider, sondern ein Obst- und Gemüseschneider für alles was man mag.
Ich habe dann erst mal gegoogelt wie man Pommes selbst macht, denn ich hatte keine Ahnung wie lange die nun in die Fritteuse müssen. Laut einer Rezeptseite sollen die Pommes erst gut gewaschen werden und dann abgetrocknet werden. In der Zeit heißt man die Fritteuse auf 150 Grad auf. Darin werden die Pommes dann 15 Minuten vor frittiert. Dann kommen sie raus und die Fritteuse wird auf 180 Grad gestellt. Dann kommen die Pommes noch mal für 2 bis 3 Minuten rein und fertig sind sie.  
Was soll ich sagen....die perfekten Pommes!!! Sie waren genau so wie ich mir Pommes vorstelle. Außen kross und leicht braun und innen schön durch. Ippesheimer Pommes. :P Für uns war nach diesem Test eines klar....gekaufte Pommes wird es hier nicht mehr geben.


Wer keine Fritteuse hat kann natürlich trotzdem eigene Pommes machen. Man gibt es etwas Öl in eine Schüssel und dann die Pommes rein. Deckel drauf und alles gut schütteln, damit sich ein leichter Ölfilm auf alles legt. Dann ab in den Ofen damit. Wie lange und wie heiß weiß ich leider nicht, da ich das nicht probiert habe. Google hilft da aber sicherlich. ;)

Habt ihr schon mal Pommes selbst gemacht? Wie sind da eure Erfahrungen?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen