Montag, 13. Juli 2020

Suppen schnell, einfach und immer frisch machen geht nun so viel einfacher mit dem PRESIDENT Soup Maker #Tescoma #Küche #Technik

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Wenn ich Suppen koche, dann meist in sehr großen Mengen. Ich friere dann einiges ein, damit ich schnell mal zu einer Portion greifen kann, wenn ich Lust auf Suppe habe...denn mal ehrlich, nur eine Portion Suppe kochen die wenigsten frisch. Doof ist es dann nur, wenn ich plötzlich Lust auf Kartoffelsuppe habe, aber nur noch Bohnensuppe in der Gefriertruhe ist. Dann fange ich erst an mit dem großen kochen und bis der 10 Liter Topf fertig ist, habe ich was anderes gegessen. :D

Schnell und einfach eine Suppe zu kochen...ohne viel Aufwand....jederzeit frisch und ohne etliches in der Küche einzusauen war mein Ziel und die Lösung habe ich auf der Ambiente gefunden. Einen Soup Maker! Ich wusste nicht mal, dass es so etwas gibt, bis ich ihn am Stand von Tescoma entdeckt habe. So etwas musste ich natürlich gleich haben.
Im ersten Moment sieht der PRESIDENT Suppenbereiter aus wie ein Blender und erst das Display verrät, was genau man vor sich hat. Die Basis unten ist 20 x 20 cm und passt so schön auch in eine kleinere Ecke.

Meine Küche ist nicht riesig, aber auch nicht mini....ich denke sie ist durchschnittlich groß. Da man aber ja mittlerweile einiges in der Küche stehen hat, muss ich mir immer genau überlegen, was ich wohin stelle und was ich dafür evtl. wegstellen muss. Der Soup Maker passte super in eine Ecke, wo ich den Toaster stehen hatte, den ich eh nur hin und wieder nutze und so wegstellen konnte. Ich habe gemerkt, dass es sich nicht lohnt den Soup Maker ins Regal zu stellen...ich nutze ihn zu oft. :D
Zusätzlich zu der Basis und dem Behälter oben, kommt noch ein Stampfer, ein Messbecher, eine Reinigungsbürste und eine Ersatz-Gummieinlage für die Antriebswelle. Dazu ein Heft mit der Bedienungsanleitung und einigen Rezepten, damit man sofort loslegen kann und etwas hat, an dem man sich orientieren kann.

Das Display bietet verschiedene vorprogrammierte Programme, mit denen man ganz einfach viele Dinge zubereiten kann. Dazu kommt die Möglichkeit Zeit und Geschwindigkeit manuelle einzugeben. Es gibt auch noch eine Pulse Taste, mit der man Zutaten kurz, aber schnell untermischen und pürieren kann. Falls man z.B. noch Zutaten zwischendrin zugibt, dann sollte man diese Taste kurz drücken.
Das komplette Display ist ein Touch-Display und somit hat man keine Tasten, sondern eine ebene Fläche. Das macht das reinigen natürlich viel einfacher, denn man kann einfach drüber wischen und alles ist sauber. Obwohl es ein Soup Maker ist, kann er noch einiges mehr. Es gibt Programme für

- Klare Suppe
- Cremige Suppe
- Sauce
- Smoothie
- Milchshake
- Püree

Dazu sind dann noch die Pulse Funktion, eine Funktion zum Erwärmen und die Start/Stop Funktion. Am Gerät selbst gibt es keinen An/Aus Knopf, sondern es gibt eine sehr clevere Lösung. Am Griff des Behälters ist oben ein Kontakt eingebaut (den man nicht sieht) und auch am Deckel ist ein Kontakt. Schließt man den Deckel, dann bekommen die beiden Kontakte eine Verbindung und das Gerät schaltet sich ein.

An der Basis hat man oben 4 Teile auf die man den Behälter steckt. Dabei verbinden sich die Antriebswelle mit dem passenden Teil unten im Behälter und die Stecker. Um den Behälter unten ist eine Gummifassung, mit der dann unten alles geschützt wird, falls doch mal etwas überläuft. Sie macht es auch sehr einfach, den Behälter sofort passend auf die 4 Teile zu bekommen.
Das Kabel wird hinten in die Basis gesteckt und da es richtig lang ist, muss man nicht so nah an einer Steckdose sein oder ein Verlängerungskabel nutzen. Ich habe zwar viele Steckdosen in der Küche, aber natürlich nicht so verteilt, dass ich mit kurzen Kabeln klarkommen würde. Durch die Länge des Kabels musste ich nicht lange hin- und herschieben.

Der Behälter gefällt mir besonders, denn er ist nicht aus Plastik, sondern aus Glas. Da man in dem Behälter kocht, muss er stabil sein und Hitze aushalten. Er ist, mit Deckel, 30 cm hoch und fasst 1,75 Liter. Er wiegt natürlich ein bisschen was, aber lässt sich trotzdem sehr gut handhaben und einfach auf die Basis und wieder runterheben.
Unten im Becher ist ein Heizelement im Boden und darüber das Mix-Messer. Das Messer hat 6 Klingen, die sehr scharf sind. 4 Stück im unteren Kranz und darüber noch einmal ein kleinerer Kranz mit 2 Messern. Beim Reinigen am besten nicht mit den Händen reingehen, sondern mit der mitgelieferten Bürste, denn man schneidet sich schnell an den Klingen.

Auf dem Behälter hat man 2 Skalen nebeneinander. Die linke ist für Suppen und heiße Sachen. Hier sollte man mindestens 800 ml einfüllen und maximal 1400 ml. Rechts daneben ist die Skala für Smoothies und kalte Sachen. Das Minimum liegt hier bei 750 ml und das Maximum bei 1750 ml. Wenn man sich an diese Mengen hält, vermeidet man ein überlaufen.
Speziell, wenn man etwas auf der höchsten Stufe püriert, wird es sehr weit nach oben gewirbelt. Es ist also wichtig immer auf die Mengen zu achten. Der Deckel hat drumherum zwar ein Dichtungsgummi, aber es ist möglich das etwas durch die Füllöffnung im Deckel kommt. Dort fügt man einen Verschluss ein, aber der ist nicht komplett geschlossen.

Ich esse total gerne cremige Suppen und nutze dieses Programm am häufigsten. In den Rezepten hat man eine Champignoncremesuppe und eine Kürbissuppe, die man aber auch nach Belieben abwandeln kann. Natürlich kann man auch jedes andere Rezept nutzen....immer nur auf die Mengen achten, damit es nicht zu voll im Behälter wird.
Das Tolle an dem Soup Maker ist das man alle Zutaten reingibt, ihn anstellt und dann eine fertige Suppe hat. Die Zutaten in 2 x 2 cm große Stücke schneiden vor dem Zufügen. Die Reihenfolge in denen man die Zutaten zufügt ist egal, da alles gut durch den Soup Maker vermischt wird. Es sollten allerdings immer alle Zutaten mit Flüssigkeit bedeckt sein.

Wenn alles im Glasbehälter ist kommt der Deckel drauf und wird verriegelt. Am Rand des Glasbehälters sind 2 Riegel. Der Deckel muss passend aufgesetzt werden und dann über diese Riegel gedreht werden. So sitzt der Deckel fest und die beiden Kontakte treffen aufeinander und die Start/Stop Taste leuchtet auf und man kann den Soup Maker benutzten.
Erst auf die Start/Stop Taste drücken und dann das Programm oder die Zeit und Geschwindigkeit auswählen. Danach wieder auf die Start/Stop Taste und der Soup Maker legt los. Bei einem vorprogrammierten Programm zeigt er die Laufzeit an. Für eine cremige Suppe ist das 24 Minuten und für eine klare Suppe 45 Minuten. Während der Soup Maker arbeitet, läuft die Zeit runter und man sieht immer wie lange er noch braucht.

Je nachdem was man zubereiten möchte, legt das Gerät mit niedriger oder höherer Geschwindigkeit los. Für eine klare Suppe wird natürlich nicht mit dem Messer gearbeitet, da sonst die Zutaten püriert werden würden. Wenn die Flüssigkeit kocht, fängt sie automatisch an zu blubbern und dadurch werden die Zutaten umhergewirbelt und bleiben in Bewegung.
Die cremige Suppe wird zwischendrin immer mal wieder auf etwas höherer Geschwindigkeit vermischt und ganz am Ende dann auf ganz hoch sehr fein püriert. So hat man eine reine pürierte Suppe ohne feste Zutaten. Ich mag cremige Suppen zwar sehr gerne, aber ein paar feste Stücke sollten schon drin sein. Diese muss man separat vorher, nachher oder zeitgleich auf dem Herd kochen.

Die Suppen werden richtig lecker, egal ob cremig oder klar. Man bekommt genug raus um 3 Portionen zu haben. Ich kann also jederzeit schnell in 25 Minuten eine frische Suppe machen und habe dann immer noch eine zum Einfrieren oder für den nächsten Tag. Das Klare Suppen Programm ist für uns auch sehr nützlich, denn wir kochen ja alle Schalen von Kartoffeln, Karotten, Kohlrabi, etc für die Hühner. Ich sammel davon genug, bis der Behälter gut gefüllt ist und koche sie dann auf den Klar Suppe Programm. Das stelle ich vor dem Schlafen gehen an und morgens ist alles gekocht und kalt und die Hühner haben ein gutes Frühstück. :P
Das Püree Programm ist optimal für alle mit Babies, da man so das erste Essen selber machen kann. Ich nutze es für Tomatensauce und hauptsächlich für Apfel- oder Birnenmus. Das Obst schälen und entkernen und zusammen mit Wasser, etwas Zucker und Zimt in den Soup Maker geben und starten. Es dauert 11 Minuten und das Mus ist fertig.

Wenn man es nicht gleich isst, dann in Gläser (Tescoma bietet viele Gläser und Zubehör zum Einkochen) geben, dicht verschließen und ab in den Kühlschrank, wo es sich 30 Tage hält. Wenn man die Gläser richtig einkocht, dann hat man sogar Monate lang etwas davon. Mit dem Thema einkochen befasse ich mich gerade sehr intensiv, also werdet ihr dazu noch einiges zu lesen bekommen. ;)
Wir haben oft viel Obst da, dass schnell verarbeitet werden muss. Wir haben einige Obstbäume und Sträucher in der Familie, dazu Freunde mit Kirschbäumen und freitags bringt Schatzi oft Obst aus der Firma mit, dass die ganze Woche dort für alle zugänglich stand. Ich entsafte das Obst meist und mache Saft daraus oder koche Gelee ein.

Mit dem Soup Maker habe ich nun angefangen öfters Smoothies daraus zu machen. Je nach Smoothie mischt man Früchte mit Wasser, Saft, Milch oder Joghurt. In den Rezepten sind einige Smoothies mit Obst, aber auch Gemüse. Man kann eigentlich aus allem im Obst und Gemüse Bereich einen Smoothie machen.
Die Zutaten werden 2 Minuten auf hoher Stufe zerkleinert und gut vermischt. Wichtig ist das Verhältnis Obst zu Feuchtigkeit, damit der Smoothie nicht zu flüssig wird. Wenn man sich hier wieder etwas an die Rezepte hält, die im Heft sind, dann kann nicht schiefgehen. Ich nehme meist den Mango-Smoothie und tausche das Obst nur aus. ;)

Auch Milchshakes gehen ganz schnell. Mit etwas über einer Minute sind die Ruck Zuck zubereitet. Obst mit Milch und/oder Eis mischen und man hat einen Milchshake. Ich habe immer Vanilleeis im Haus und gebe davon etwas in den Behälter. Dazu etwas Milch und Obst. Für einen Eiskaffee gebe ich dann entweder Eiscafe-Pulver dazu oder lösliches Kaffeepulver. Speziell an den heißen Tagen ist so ein Milchshake perfekt.
Was man im Soup Maker nicht probieren sollte ist ein Frappé. Die Messer sind nicht geeignet um Eiswürfel zu zerstoßenem Eis zu machen und könnten dabei beschädigt werden. So gerne ich einen Frappé mag, aber das lasse ich dann doch lieber sein.

Mit der Heating Funktion kann man die Suppen und Saucen, die man zubereitet hat warmhalten oder später noch einmal aufwärmen. So kann man 1 Stunde lang etwas warmhalten. Drückt man die Heating Taste wird 60° Grad angezeigt, was man durch weiteres drücken in 10° Grad Stufen auf 100° Grad erhöhen kann. Bei dieser Funktion dreht sich das Messer mit, also sollte man diese Funktion nicht bei klaren Suppen nutzen. Da ist die Serviertemperatur besser geeignet. Einfach die Heating Taste 2 Sekunden lang drücken und im Display erscheint 55° Grad. So wird nicht alles püriert, aber trotzdem warm gehalten.

Wofür ich den Soup Maker im herbst und Winter wohl oft nutzen werden, sind Saucen. Wir kochen da oft Braten oder Rouladen und nachher gehören alle Zutaten, bis auf das Fleisch, püriert zu einer cremigen Sauce. Früher hatte ich ein bekanntes Gerät in dem ich gekocht und dann auch gleich Saucen püriert habe, aber das habe ich nicht mehr. Alle Saucen mache ich seit dem mit dem Pürierstab...geht auch, aber bei einigen Saucen fehlt das cremige. Das liegt daran, dass der Pürierstab einfach nicht die Geschwindigkeit hat, die das alte Gerät hatte. Mit dem Soup Maker dürfte die Sauce für unseren Malzbier-Braten wieder ganz cremig und perfekt werden.

Das Reinigen nach jeder Nutzung ist ganz einfach. Meist gebe ich etwas Wasser und Spülmittel in den Behälter und lasse ihn 30 Sekunden auf ganz hoch laufen. Mit der Bürste reinige ich dann unten alle und mit einem Schwamm den Rest. Der Behälter und der Deckel dürfen beide nicht in die Spülmaschine, da Technik in beidem ist und so kaputtgehen würde. Beides ist aber schnell genug per Hand gespült. ;)

Ich finde den Soup Maker total praktisch und er hat seinen permanenten Platz auf meiner Küchenanrichte verdient. ;)

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