Dienstag, 4. Juni 2019

Wenn es um Beauty geht, wird man im remos-shop ganz schnell fündig #BodyCare #PushBrush #Sugaring

*Werbung*

Wenn es zum Thema Beauty kommt, dann steht bei mir im Badezimmer zwar schon echt viel, aber irgendwie finde ich doch immer wieder neues, dass praktisch und nützlich ist. Ich gehöre nun nicht zu den Frauen, die Make-up Videos schauen, aber man sieht ja auch so im Netz immer wieder Tipps oder clevere kleine Helferlein.

Nachdem nun einige Produkte auf meiner Wunschliste standen, habe ich mich mal auf die Suche nach einem passenden Shop gemacht und bin beim remos-shop gelandet. Hier findet Frau (und Mann) alles was man aus dem Beauty und Body Care Bereich benötigen könnte.  
Ich habe alle Produkte, die ich mal ausprobieren wollte, dort problemlos gefunden und sogar noch einiges mehr. Da alles gut in Kategorien aufgeteilt ist, findet man die Produkte schnell und einfach, selbst wenn man wie ich gerne einfach etwas stöbert.

- Haut & Haar
- Mund & Zähne
- Hände & Füsse
- Wohlbefinden
- Haushalt
- Maniküre Set
- Marken

Durch die Such-Funktion kann man aber auch ganz gezielt nach einem Produkt suchen. Dort werden dann auch gleich Produkte angezeigt, die zu dem gesuchten Produkt passen. Sucht man z.B. eine Nagelfeile bekommt man auch Nagelknipser und Nagelscheren angezeigt. So kann man gleich immer passende Produkte zusammen bestellen.

Auf meiner Wunschliste steht schon eine Weile eine Sugaring Paste. Bis jetzt habe ich immer mit einem Nassrasierer die Beine rasiert, aber wollte schon lange Mal etwas Neues probieren. Das Sugaring Gel ist ein Naturprodukt und besteht nur aus Wasser, Zucker und Zitronensaft. Falls man mal keine Deko für den Kuchen hat, könnte man theoretisch auch zum Sugaring Gel greifen. :D 
Da ich so etwas noch nie gemacht habe, hatte ich mich für ein Set mit allem nötigen entschieden. In dem praktischen Beutel hat man einen Behälter mit dem Sugaring Gel, 2 Holz Spatel zum Auftragen und 35 Vliesstreifen. Dazu kommt eine kleine Anleitung, die genau erklärt, wie man das Set nutzt.

Ich hatte mir das mit dem Sugaring aufgeschrieben, nachdem ich im TV gesehen hatte wie so etwas genutzt wurde. Da war es allerdings ohne Vliesstreifen. Das Gel wurde aufgetragen und dann nach einer gewissen Zeit abgezogen. Ob das mit diesem Gel auch möglich ist, weiß ich nicht, aber ich denke (speziell für Anfänger) ist es mit den Vliesstreifen viel einfacher. 
Das Sugaring Gel kommt in die Mikrowelle und wird kurz erwärmt. Beim ersten Mal hatte ich nicht das Gefühl, dass sich an der Konsistenz etwas geändert hat. Ich habe es also etwas länger in der Mikrowelle gelassen. Man muss nur aufpassen, dass das Gel nicht heiß wird, denn dann kann es verbrennen. Beim zweiten Mal habe ich es mit dem Wasserbad probiert und gemerkt, dass diese Methode viel besser ist. So steht der Behälter in dem warmen Wasser und kühlt nicht so schnell wieder aus.

Mit dem Spatel nimmt man eine gewissen Menge auf und verstreicht sie auf dem Bein. Hier lernt man nach ein paar Versuchen, wie viel die richtige Menge ist und wie breit und lang man den Gelstreifen macht. Darauf wird der Vliesstreifen gelegt und etwas angedrückt. Man zieht immer gegen die Wuchsrichtung und deshalb lässt man untem am Vliesstreifen ein Stück ohne Gel. Dort greift man den Streifen. 
Nun heißt es nur noch mit einem Ruck nach oben ziehen. Das hat auch gleich gut geklappt und die meisten Haare blieben in der Sugarpaste kleben. Klar ziept es ein bisschen, aber schmerzhaft ist es nicht wirklich. Die Haut war nach dem Sugaring total weich. Nach dem Rasieren muss ich immer mit einem Öl die Beine einreiben, da die Haut sonst total austrocknet. Das muss man beim Sugaring nicht. Durch das Auftragen des Sugaring Gels werden nämlich auch Hautpartikel mit entfernt und so gibt es gleich ein Peeling für das Bein.

Mit dem Sugaring Gel bin ich länger hingekommen, als mit den Vliesstreifen. Diese kann man leider nicht bei remos nachbestellen, sondern muss auf eine andere Firma ausweichen. Mit etwas Glück bekommt man die im nächsten Drogerie Markt. Das Sugaring Gel kann man in verschiedenen Varianten bei remos dann auch ohne die Vliesstreifen und Spatel bestellen.

Wenn ich dann schon bei den Beinen bin, werden auch gleich die Fußnägel geschnitten. Da lege ich meist ein Handtuch aus, damit die abgeschnittenen Nagelstücke nicht in der Gegend rumfliegen. Auch wenn man vorsichtig ist beim Schneiden, passiert das ja mal. Darum habe ich mir einen neuen Nagelknipser bestellt. 
Dieser hat unten eine Auffangschale dran und so muss man sich keine Gedanken mehr machen, wo die Nagelstücke landen. Der Nagelknipser selbst ist aus Edelstahl und sehr stabil. Für die Fingernägel bekommt man ihn in 7 cm und für die Fußnägel in 9 cm. Man kann ihn auch mit abgeschrägter Kante vorne bestellen.

Von der Form und dem Gefühl in der Hand ist da kein Unterschied zu einem anderen Nagelknipser. Nur optisch ist er anders, da man unten eine Plastik Auffangschale hat, die den unteren Teil des Nagelknipsers umschließt.
Man schneidet ganz normal die Nägel und der abgeschnittene Nagel rutscht nach hinten in die Auffangschale. Ich musste nur meine Art des Fußnägel Schneidens umstellen, da ich mich dazu immer nach vorne beuge und sie so geschnitten habe. Dann zeigt das offene Ende der Auffangschale aber nach unten und alles fällt wieder raus. :P

Praktisch finde ich, dass unten an der Auffangschale gleich eine Nagelfeile ist. Ich feile nach dem Schneiden nämlich immer kurz über die Nägel. Ich mag nicht, wenn ich dann in der Socke hängen bleibe. Ich muss nun nur noch den Nagelknipser nehmen und kann die separate Feile liegen lassen.
Einen guten Nagelknipser erkennt man ja daran, dass man ohne großen Druck die Nägel schneiden kann. Das ist hier der Fall. Kurz zusammen gedrückt und der Nagel war geschnitten. Falls man doch etwas festere Nägel hat, dann sollte man sie vorher in Wasser einweichen. Meine Mama schneidet die Nägel z.B. nur nach einem Bad, da sie dann automatisch etwas weicher sind.

Nach dem Nägel schneiden zieht man den Nagelknipser etwas nach vorne und kann ihn dann aus der Auffangschale nehmen. Die leert man dann aus und steckt den Nagelknipser wieder rein. Schon ist er wieder einsatzbereit für das nächste Mal.
Da der Nagelknipser nicht so klein ist, ist er auch für Schatzi gut zu nutzen. Kleine Nagelknipser sind meist ja nichts für einen Mann, das er in der Hand verloren geht. :D Hier hat er einen guten Griff und kann auch mal fester zudrücken ohne das etwas kaputtgehen könnte.

Das nächste Produkt ist dann auch eines für Schatzi. Wie viele Männer hat er viele Nasenhaare und ich kümmere mich da regelmäßig drum. Ich mag es nicht, wenn man Nasenhaare aus der Nase kommen sieht und bei ihm setzt sich dann noch Staub von der Arbeit drin fest und das Atmen fällt ihm schwerer. Bis jetzt habe ich da (ganz brutal) einfach alles mit einer Pinzette rausgezupft. Die Schmerzen störten ihn nicht, aber es kribbelte immer und er nieste viel.

Ich habe ihm also einen Nasenhaartrimmer bestellt...ganz ohne Batterien! So etwas hatte ich noch nie gesehen und war mir echt unsicher, ob und wie das funktionieren würde. Man hat ein kleines Teil aus Edelstahl, das sich echt schwer anfühlt.  
Den vorderen Bereich steckt man in die Nase (oder in das Ohr) und dreht dann den vorderen Teil hin und her. Dazu hält man es hinten mit einer Hand fest und dreht ab der Mitte. Ich war hier echt skeptisch, ob das klappen könnte. Wie sollten dadurch Haare gekürzt werden?

Wenn man einen Blick vorne reinwirft, sieht man dann wie das klappt. Es sind Schlitze vorne dran und innen ist eine zweite Reihe mit sehr scharfen Klingen. Die Haare rutschen in die Schlitze und durch das Drehen wird die Klinge drüber geschoben und schneidet das Haar ab.
Das klappt so super! Es dauert nicht lange und alle Haare sind gekürzt. Da die Klingen wirklich scharf sind, reißt man auch keine Haare raus, sondern schneidet sie wirklich ganz sauber ab. Den Nasenhaartrimmer reinigt man dann entweder durch Pusten, einem Pinsel oder wenn wirklich viele Haare drin stecken kann man es auch auseinander nehmen. Das Niesen hat bei Schatzi nun ein Ende und das ganze geht auch viel schneller.

Im Zuge der Umweltfreundlichkeit sind wir vor längerer Zeit schon auf Wattestäbchen ohne Plastikgriff umgestiegen. Nun sind wir noch einen Schritt weiter und haben statt Ohrstäbchen einen Ohrenreiniger.
Der Ohrenreiniger steht aus einem Griff und vorne einer Edelstahl Schlinge. Man führt den vorderen Teil ins Ohr und "schabt" quasi den Ohrenschmalz raus. Da man keinen soliden Teil vorne hat, wird nichts ins Ohr geschoben und man presst den Ohrenschmalz nicht weiter nach hinten. Die Schlinge ist flacher und so rutscht sie nach hinten, ohne Ohrenschmalz mitzunehmen.

Ich muss zugeben, dass ich recht vorsichtig an das ganze ran gegangen bin, da ich Angst hatte, zu tief ins Ohr zu gelangen. Kann aber nicht passieren, denn so lang ist das Teil nicht. Man drückt die Schlinge innen gegen die Haut und zieht den Ohrenreiniger dann wieder raus. Wenn man ihn innen etwas rundherum bewegt, dann wird alles gereinigt und mit nach draußen gezogen.
Ich konnte mich mit dem Ohrenreiniger einfach nicht anfreunden. Es blieb immer ein komisches Gefühl und ich hatte immer Bedenken, dass nicht alles sauber war. Wenn ich mit dem Ohrenstäbchen nachher rein bin, dann war das auch nie ganz sauber. Ich denke, weil ich zu zaghaft war. Es ist vielleicht eine Gewohnheitssache, aber ich glaube meine Ohrenstäbchen werde ich nie ganz ersetzen. :)

Zum Schluss gibt es noch ein "Spontankauf". Ich hatte die Push Brush beim Stöbern im Mund & Zähne Bereich entdeckt und fand die Idee einfach witzig. Eine Zahnbürste mit integrierter Zahnpasta! 
Optisch sieht sie etwas wie eine elektrische Zahnbürste aus, denn man hat unten einen größeren Bereich. Dort ist die Zahnpasta drin. Man bekommt die Push Brush in 6 verschiedenen Farben. Es könnte also jeder im Haus eine bestellen und trotzdem würde man sie nicht verwechseln.

Die Zahnbürste ist mit Medium Borsten mit abgerundeten Borsten Enden. So verletzt sie nicht das Zahnfleisch beim Zähneputzen. Die Größe passt gut für Erwachsene und etwas größere Kinder. Die Zahnpasta ist auch universell gehalten. Es ist eine Minze-Zahnpasta, die nicht zu scharf ist. So können Kinder sie auch gut nutzen.
Um die Zahnpasta auf den Bürstenkopf zu bekommen, drückt man den oberen Teil der Zahnbürste nach vorne. Es ist ein flexibles Gelenk zwischen dem unteren und oberen Teil, wodurch das nach vorne drücken ganz einfach geht.

In der Mitte des Bürstenkopfes ist ein Loch und aus dem kommt die Zahnpasta. Einmal ganz nach vorne gedrückt reicht auch vollkommen aus, um genug Zahnpasta zu bekommen. Sie verteilt sich leicht auf den Borsten und man kann mit dem putzen loslegen.
Auch hier war ich zu Anfang recht skeptisch. Nicht wegen der Nutzung...da war mir klar, dass es recht gut gehen würde...sondern eher wegen dem Müll Aspekt. Wenn die Zahnpasta leer ist, kann man sie nämlich nicht nachfüllen und schmeißt alles weg. Ist das wirklich so Umweltfreundlich?!

Das Ganze ist aber wirklich durchdacht. Im Normalfall kauft man eine Zahnbürste und eine Zahnpasta. Gehen wir mal von denen in der Standtube aus. Wenn die leer ist schmeißt man ja die ganze Tube auch weg und füllt sie nicht wieder auf. Die Standtube ist also der untere Teil der Zahnbürste und der obere Teil ist die Zahnbürste, die man ja auch alle 3 Monate wegschmeißt. Man hat also genauso viel Müll, wie wenn man Zahnbürste und Zahnpasta klassisch einkauft.

Dazu kommt das die Push Brush wirklich praktisch ist! Ich muss morgens keine Zahnpastatube aufschrauben oder einen Deckel abmachen und mit einer Hand die Zahnbürste halten und mit der anderen die Zahnpasta drauf tun. Ich habe die Push Brush in einer Hand und drücke mit einem Finger dieser Hand den Kopf nach vorne. Die Zahnpasta die in der Push Brush ist, reicht bei einem normalen Gebrauch 3 Monate...was heißt, dass sie leer wird genau zu dem Punkt, an dem man seine Zahnbürste wechseln sollte. Man denkt also gleich automatisch dran und wechselt so ganz regelmäßig die Zahnbürste.

Auch für unterwegs ist die Push Brush sehr praktisch. Man steckt den Deckel drauf, denn so kann sich der obere Teil nicht mehr bewegen und packt sie in den Kosmetikbeutel. Man hat nur ein Teil drin und nicht noch die Zahnpastatube zusätzlich. Rundum sehr durchdacht!

Uns haben die remos Produkte wirklich begeistert und es werden noch einige folgen. Ich habe beim Stöbern noch einige gefunden und wenn ich dann eine neue Push Brush bestellen muss, werde ich davon noch einiges mitbestellen.

Am meisten begeistert haben uns die Push Brush und der Nasenhaartrimmer. 2 sehr durchdachte und praktische Artikel, die ich durch Zufall beim Stöbern entdeckt habe. Ich weiß schon, warum ich gerne mal rum stöber. :P

Keine Kommentare: