Freitag, 7. Dezember 2018

Mit Mino und Tauri suchen kleine Aliens einen Weg nach Hause #AmigoSpiele #Kinder #Brettspiel

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In meiner Kindheit gab es klassische Brettspiele oder Kartenspiele...Ende! Durch meine Nichte lerne ich immer wieder neue Spiele kennen und bin erstaunt, was es nicht alles gibt heutzutage. Wir haben im letzten Monat mit unserem ersten Hochkant Spiel gespielt!

Ja klar gab es in meiner Kindheit auch sowas wie 4 gewinnt, wo man etwas hochkant vor einem stehen hatte, aber das war ja kein Brettspiel. Unser neues Spiel ist Mino und Tauri aus dem Hause Amigo Spiele.

Mino und Tauri sind kleine Alien Geschwister die probieren ihren Weg nach Hause wiederzufinden. Die beiden sind nämlich abgestürzt und die Teile ihres Raumschiffes sind kreuz und quer in dem Feld verstreut. Unsere Aufgabe ist es den beiden zu helfen und alle Teile zu sammeln.

Das Schöne an diesem Spiel ist, dass man nicht klassisch gegeneinander spielt, sondern eigentlich ein Team ist. Nur zusammen kann man nämlich gewinnen. Das finde ich einen tolle Gedanken bei einem Spiel. Normalerweise geht es immer um das Gewinnen und jemand anderen zu besiegen. Hier wird Zusammenarbeit gefördert und Kinder lernen, dass es im Leben einfacher ist sich zu helfen.
Die Basis des Spieles ist der untere Teil der Schachtel. An die Seiten dieser Schachtel kommen 2 Halterungen und in diese steckt man den Spielplan. So hat man dann einen hochkant Spielplan vor sich und jeder Spieler sieht nur eine Seite davon. Das schlimme ist...die Seiten sind nicht gleich!

Es gibt 4 Spielpläne...jeder etwas schwerer als der davor. So hat man einen Spielplan für jüngere Kinder und auch welche für ältere. Wir haben einfach mit dem einfachsten angefangen, um das Spiel etwas kennenzulernen und haben uns dann nach und nach hochgearbeitet.
In den Maislabyrinthen sind Bilder der verlorenen Teile...ein Handtuch, ein Buch, ein Bild der Familie oder ein Haustier. Zu Beginn des Spieles zieht man eine Zahlenkarte und anhand derer weiß man wie viele Teile man in dieser Runde finden muss.

Durch das Labyrinth bewegt man sich mit Figuren von Mino und Tauri. Diese haben Magnete und kleben aneinander, mit dem Spielbrett dazwischen. Bewegt sich Mino, so bewegt sich Tauri auch mit. Man zieht also eine Karte aus dem Stapel der Teile und muss dann zusammen loslegen und das Teil holen.
Wenn ich Mino spiele, dann darf ich natürlich auch nur so gehen, dass ich keine Maiswand übertrete...so wie im echten Leben kann man da nicht durch. Bewegt sich nun Tauri auf der anderen Seite, dann kann es sein, dass ich dadurch eine Maiswand überquere. Nur so kommt man aber weiter und dazu muss man sich absprechen.

Schwierig wird das ganze durch den Zeitfaktor. Nebenbei läuft nämlich eine Sanduhr und man hat nur so lange Zeit um seine Teile zu finden. Nicht nur wird es schwieriger anhand der Spielbretter, sondern auch mit jedem Spieler mehr. Man kann z.B. zu viert spielen und dann sind immer 2 ein Team und spielen dann gegen die anderen.
Wir fanden es zu zweit aber immer lustiger und da kann man auch bei dem Team spielen bleiben, statt wieder Konkurrenz aufzubauen. Das Spiel geht schön schnell, aber kann ganz oft hintereinander gespielt werden. Durch die 4 verschiedenen Spielbretter hat man immer schöne Abwechslung.

Mino und Tauri ist ein sehr schönes Spiel, das sich sehr gut unter dem Christbaum macht. Sophie und ich haben sehr viel Spass damit. :)
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