Montag, 7. Dezember 2020

Das Verarbeiten von Obst und Gemüse ist nun um einiges einfacher geworden, da ich neue Helferlein habe #Tescoma #HANDY #Food

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Ich genieße gewisse Vorteile durch unser Leben. Wir haben immer frische Eier, da wir Hühner haben. Durch den Garten haben wir im Sommer und im Herbst frisches Obst und Gemüse und da wir ein Grundstück mit Obstbäumen haben, haben wir auch da eine schöne Ernte. Dann ist noch ein Waldstück da, weshalb ich immer viel Holz zum Basteln habe, aber wir auch keines kaufen müssen für den Holzofen. 

Natürlich bringt das alles auch etwas Arbeit mit sich, da alles gehegt und gepflegt werden muss. Alles muss geerntet werden und danach auch verarbeitet werden. Je nachdem wie das Jahr war, ist der Aufwand da mal größer und mal kleiner. Tragen die Apfelbäume sehr viel, dann habe ich lustigerweise weniger Arbeit, denn dann bringen wir die Äpfel weg und bekommen Saft zurück. Ist die Ernte kleiner, dann muss ich ran und da ist das richtige Werkzeug wichtig für. 

Äpfel, Kartoffeln und Karotten landen jedes Jahr in meiner Küche zum Verarbeiten. Aus den Äpfeln mache ich Apfelmus und koche es ein. Kartoffeln und Karotten wurden bis jetzt immer nur gewürfelt und eingefroren. Das wollte ich dieses Jahr aber auch anders machen, da ich ja das Einkochen angefangen hatte. 

Speziell die Karotten wollte ich diesmal zu einem Karottensalat machen und dann einkochen. Ich habe von Tescoma eine tolle Reibe, aber wir haben über 100 Karotten aus dem Boden geholt. Die wollte ich nicht alle per Hand reiben! Es sollte schon schneller gehen und auch leichter für mich sein. Ich habe das passende Produkt im Online Shop von Tescoma gefunden, aber es blieb nicht dabei. Natürlich habe ich auch noch einiges anderes entdeckt, dass hilfreich sein würde und mit einem Set aus 4 Produkten konnte ich loslegen und alles verarbeiten, was in letzter Zeit geerntet wurde. 

Die Karotten sind in 3 verschiedenen Arten verarbeitet worden. Einen Teil habe ich geschält und dann in sehr großen Stücken gelassen. Die wurden in Boxen eingefroren, da ich gerne einige Stücke mit in den Topf gebe, wenn ich z.B. einen Braten mache. Man kann sie so auch einfach kochen und dann zum Essen reichen. Einen Teil wurde zu Karottensalat und kam in Gläser und der Rest wurde zu kleinen Würfeln verarbeitet mit Hilfe des Würfel- und Pommes-frites-Schneider HANDY
Der Schneider ist ein Behälter mit einem Aufsatz. In dem Aufsatz ist ein Ausschnitt, in den man eines von 2 Klingen steckt. Man kann Kleine und Mittlere Würfel oder Sticks damit machen. Auf die Klingen legt man das Gemüse. Ich hatte die Karotten geschält und in dicke Scheiben geschnitten. 

Der obere Teil wird nach unten gedrückt und presst das Gemüse durch die Klingen. Bei etwas härterem Gemüse, wie z.B. die Karotten, muss man etwas fester drücken und bei weicheren Sachen, wie Gurken, geht es ganz einfach. Das Gemüse wird durch die sehr scharfen Klingen perfekt und ganz sauber geschnitten und landet in dem Behälter. 
Wenn man etwas mehr würfelt, dann muss man zwischendrin immer mal wieder das Ganze so kippen, dass die Würfel nach vorne rutschen. Sie bleiben natürlich direkt unter den Klingen liegen und stapeln sich irgendwann. Ich habe leicht geschüttelt und alles verteilte sich wieder besser. Wenn man lange Sticks oder Pommes schneiden möchte, dann kann man nur eine gewisse Länge schneiden, entsprechend der Tiefe des Behälters. Sollen sie länger sein, dann kann man den oberen Teil auch auf eine Tiefe Schüssel legen. Ist dann allerdings nicht ganz so stabil und rutschfest, wie mit dem richtigen Behälter.

Oben im Deckel sind kleine Zapfen, die das Gemüse nach unten drücken, und zwar bis ganz an den Klingen vorbei. Wenn das Gemüse etwas weicher ist, dann "quetscht" einiges davon zwischen die Zapfen und bleibt darin hängen. Um das wieder raus zu bekommen, hat Tescoma eine tolle Sache gemacht. 
Es ist festes Kunststoffstück zwischen den Zapfen, das man ganz leicht nach vorne ziehen kann und alles, was zwischen den Zapfen hängt, kommt mit raus. So ist alles ganz schnell sauber. Der Rest ist genauso schnell und einfach zu reinigen. Meist reicht es alles unter etwas laufendem Wasser auszuspülen. Mit der Bürste kann man etwas Festeres reinigen. Falls es doch mal richtig schmutzig ist, kann man natürlich auch alle Teile einfach in die Spülmaschine geben. 

Man kann mit dem Würfelschneider auch ganz schnell einen Salat machen. Gurke in dicke Scheiben schneiden. Schafskäse in Stücke schneiden, die nicht größer als die Gurken sind und feste Tomaten nehmen. Bei den Tomaten habe ich Cherry-Tomaten genommen und da sie schön fest waren, liefen sie sich gut schneiden. Schafskäse auf die Klinge legen und ein Stück Gurke drauf...dann runterdrücken. 
Allein wäre der Schafskäse zu weich und würde eher matschig werden und zwischen den Zapfen landen. Durch die Gurke obendrauf lässt er sich aber perfekt durchpressen. Etwas Öl und Gewürze dazu und man hat einen schönen Salat. Mache ich total gerne und ist echt praktisch. 

Wie oben schon gesagt, lassen wir aus vielen Äpfeln Saft machen. So haben wir den ganzen Winter, Herbst und bis ins Frühjahr frischen, eigenen Saft. Leider haben unsere Bäume dieses Jahr nicht viel getragen und wir haben nur hier und da mal einige Äpfel geholt. Ich habe Apfelmus rausgemacht und einige Flaschen Apfelsaft. Dafür habe ich einen elektrischen Entsafter, der wirklich gut ist. Der lohnt sich aber auch nur, wenn man ein paar Liter macht, denn das Reinigen dauert seine Zeit. Wenn hier mal nur einige Äpfel über sind, dann will ich das Ding nicht rausholen. Durch Zufall habe ich bei Tescoma eine Apfelpresse entdeckt, die perfekt mit dem Schneider mit Zugschnur HANDY zusammen passt. 
Mit diesem kleinen Helfer kann man alles von Gemüse, Obst bis zu Nüssen zerkleinern. So kann man schnell einen Obstsalat zubereiten oder eine Pesto machen. Im Schneider sind 3 Klingen in unterschiedlicher Höhe, die sich drehen und den Inhalt schneiden. Es passt einiges in den Behälter und so kann man eine schöne Menge verarbeiten.   

2 Äpfel in Achtel geschnitten und dazu eine große Handvoll Trauben waren da kein Problem. Der Deckel wird draufgelegt, aber nicht zugeschraubt. Am besten also nichts mit zu viel Flüssigkeit nehmen, da dann alles zwischen dem Rand und dem Deckel rausläuft. Für Suppen, Saucen oder einem Pancake-Teig ist der Schneider also nicht geeignet. 
Mit einer Hand auf den Deckel drücken, um den Schneider zu halten und mit der anderen Hand den Griff mit der Schnur rausziehen. Unter dem Behälter ist ein Silikonring, wodurch er sehr standhaft ist und nicht auf der Arbeitsfläche rumrutscht. Der Griff hat eine gute Größe und man kann ihn richtig gut greifen.

Mit dem Obst hat er richtig gut geklappt und nach einigem Mal ziehen hatte ich kleine Obst-Fitzel. Mit anderen Dingen hat es leider nicht so gut geklappt. Es gibt eine gewisse Grenze zu dem, was man mit dem Schneider machen kann. Ich wollte gekochtes Hühnerfleisch mit etwas Flüssigkeit zu einem Brei machen und leider hat das gar nicht geklappt. Das Fleisch wurde zwar sehr fein, aber so richtig zu einem Brei wurde es nicht. Fein zerkleinert klappt also super, aber danach sollte man zu einem Pürierstab greifen.
Auch hier reicht heißes Wasser zum Reinigen. Den Behälter habe ich in die Spülmaschine gegeben, aber den Rest nicht. Scharfe Klingen gehören nicht in die Spülmaschine und bei dem Deckel habe ich es auch lieber gelassen. Es gibt zwar einen Silikonstopfen, den man öffnen kann, um Wasser aus dem Deckel abzulassen, aber bis jetzt reichte spülen immer aus. Man sollte auch nicht zu fest an dem Griff ziehen, da sich die Schnur sonst aushakt. Man muss dann den Deckel aufschrauben und alles wieder einrasten. Ich denke man sollten den Deckel regelmäßig ganz öffnen, denn es war recht siffig innen, da doch immer etwas Wasser und Dreck drin blieb und getrocknet ist. 

So etwas wie die Apfelpresse HANDY habe ich noch nie in so klein gesehen. Kennt ihr die alten, großen Weinpressen? So etwas steht bei uns noch in der Scheune. Genau so etwas ist die Apfelpresse, aber halt für den Hausgebraucht und kleine Mengen. 3 Äpfel und man hat ein frisches Glas Saft. Für 3 Äpfel würde ich nie den Entsafter rausholen, aber die Apfelpresse auf alle Fälle. 
Der fein zerkleinerte Apfel (in diesem fall mit Trauben) kommt in den Hauptteil der Apfelpresse. Diese steht auf einem kleinen Behälter mit einem Ausgießer. Auf den Hauptteil steckt man nun den "Deckel" und schraubt ihn fest. In der Mitte ist ein Stab mit Schraubgewinde und der Teil, der die Presse ist. Man schraubt oben und die Presse geht nach unten und drückt das Obst zusammen. Durch die Schlitze in der Seite wird der Saft rausgepresst. 

Der Saft läuft runter und landet in dem Behälter unten. Man merkt beim Schrauben, dass der Widerstand irgendwann härter wird und es knackte leicht. Das heißt nicht weiter schrauben, damit nichts kaputtgeht. Ich habe es noch eine Weile stehen lassen, damit wirklich alles runtertropfen kann und dann kann man den oberen Teil abnehmen und mit dem Behälter unten den Saft in ein Glas kippen. 
Ich war so begeistert! Das war so einfach und ging ganz leicht. Man könnte jeden Tag schnell ein frisches Glas Saft machen, mit dem Obst, was gerade da ist. Das ist doch echt genial. Je nachdem, welches Obst man verwendet hat, kann man mit dem Obst dann einen Kuchen backen, Obstschnitten machen oder Energy-Riegel. 

Hier kommt endlich das eigentlich Produkt, weshalb ich zu Tescoma gelangt bin...die Universelle Reibemaschine HANDY. Wer viel reibt und gerne Julienne oder Scheiben nutzt, der sollte sich so eine Reibemaschine anschaffen. Durch die 4 Trommeln kann man verschiedenes machen und man kann alles von Obst bis zu harten Nüssen damit reiben. 
Es gibt einen Basisteil, an dem oben der Bereich für die Trommeln ist. Diese werden eingelegt und dann hinten mit dem Teil an dem die Kurbel ist festgeschraubt. Durch die Höhe der Basis kann man eine Schüssel vor die Universallreibe stellen und alles fällt darein. Oft passt da gerade mal ein Teller drunter und dann fängt das Umfüllen an. 

Unter der Basis ist ein großer Saugnapf, mit dem man die ganze Reibe fest auf die Arbeitsfläche stellen kann. So rutscht die Reibe nicht herum. Wenn man allerdings etwas Härteres wie Nüsse reibt, dann sollte so eine Reibe richtig fest stehen. Darum kann man die Reibe mit dem Saugnapf fest auf der Arbeitsfläche "ansaugen". 
An der Seite ist ein Haken, den man runterdrückt und dann sitzt die Reibe bombenfest auf der Arbeitsfläche. Egal was man dann damit reibt, da wackelt nichts und rutscht nichts zur Seite. Den Haken wieder nach oben drücken und schon kann man die Reibe wieder von der Arbeitsfläche nehmen. Absolut genial!

Was immer man Reiben möchte, kommt oben in die Öffnung. Es passt eine große Kartoffel rein oder eine Handvoll Mandeln. Dann kommt der Stempel rein und während man die Kurbel dreht, drückt man den runter. Dadurch wird die Kartoffel (oder was immer man gerade reiben will) nach unten auf die Trommel gedrückt und gerieben. Selbst bei Nüssen habe ich da nicht so viel Druck gebraucht, wie ich gedacht hatte. Es ging schön einfach. 
Das geriebene fällt schön nach vorne und dann in die Schüssel darunter. Bei der Kartoffel habe ich gemerkt, dass man da irgendwann doch mal leicht nachhelfen muss und das geriebene leicht rausziehen muss. Das kommt wohl durch die Feuchtigkeit, denn bei allem anderen ist alles sauber nach unten rausgefallen. 

Zum Reiben und raspeln kommen noch Scheiben dazu, denn es gibt eine Trommel für dünne Scheiben. Wenn ich damit eine Gurke schneide, dann nutze ich nur am Schluss den Stempel. Wenn man die Gurke leicht runterdrückt, dann ist das genug Druck auf der Trommel und da die Messer sehr scharf sind, schneidet es sofort. 
Ich habe mittlerweile ganz viel mit der Reibe gemacht und habe sie eigentlich immer auf der Arbeitsoberfläche stehen. Ich mache öfters einen Apfel für die Apfelpresse und auch Gurken werden fast täglich für einen Gurkensalat gemacht. Wir essen sehr gerne Gurkensalat und am liebsten mag ich ihn in Scheiben. Auch für Radieschen finde ich die Scheiben-Trommel ganz toll. 

Vor kurzem habe ich mir einen Fleischwolf mit Spritzgebäck-Aufsatz für meine Kitty gekauft und wollte natürlich gleich Spritzgebäck machen. Als der Teig schon halb fertig war, habe ich bemerkt, dass ich keine gemahlenen Nüsse mehr da hatte. War kein Problem, denn Nüsse habe ich immer da und mit der Reibe konnte ich sie mir schnell reiben und in den Teig werfen. 
Man kann die Apfelpresse aber auch andersrum nutzen....um den Inhalt zu haben und dann mit dem Saft etwas anstellen. Da fielen mir sofort 2 Dinge ein...Zaziki und Reibekuchen. In beiden Fällen sollte der Saft so gut wie möglich entfernt werden. Zaziki habe ich schob öfters gemacht und bis jetzt immer die Gurke gerieben und dann in einem Handtuch ausgedrückt. Klappt gut, aber es bleibt irgendwie immer etwas Saft drin und dann hat man ein wässriges Zaziki.

Mit Reibekuchen habe ich ganz aufgegeben, denn sie sind nie wirklich etwas geworden. Jedes Mal sind sie mir beim Wenden zerbrochen und waren nie richtig gut. Die Kartoffeln habe ich nun mit der Reibe gerieben und dann mit der Apfelpresse schön trocken ausgepresst. Danach die trockenen Kartoffelraspel mit etwas Salz, Pfeffer, Mehl und einem Ei mischen und in Öl ausgebacken...perfekte Reibekuchen!
Ich war total begeistert! So gut sind sie mir nie gelungen und es war so einfach. Sobald man die Flüssigkeit richtig gut raus hat, werden sie halt auch richtig gut. Auch das Zaziki wird richtig gut mit den ausgepressten Gurkenraspeln und ich mache ihn ab jetzt nur noch selber. 

Für mich sind die Universelle Reibemaschine und die Apfelpresse absolut genial. Man kann so viel damit anstellen und es erleichtert viel. Etwas Deko auf dem Kuchen? Schokolade einfrieren und dann reiben. Kein Reibekäse im Haus? Den Käseblock kurz einfrieren und dann reiben. Nüsse, Früchte, Gemüse, Hartes, Gefrorenes...alles lässt sich mit der Reibe zerkleinern. Mit der Apfelpresse bekommt man den Saft aus alles, was etwas weicher ist und viel Flüssigkeit enthält. Auch der Würfel-Schneider ist ein super Produkt und Suppen und Salate sind ganz schnell damit gemacht. 

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