Freitag, 6. November 2020

Mit der tollen Doppelschaukel JollyJim Air XXL von Fatmoose können unsere Großnichte und Nichte nach Herzenslust schaukeln #Kinder #JollyJim #Spielen

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Wir haben ja einen großen Bauernhof und haben das Haus in 2 separate Wohnungen geteilt. Unten im alten Haus wohnt Schatzi´s Mama und oben ist unser Schlafzimmer, Ankleidezimmer und Schatzi´s Büro. Daneben haben wir einen Stall abgerissen und unseren Wohnbereich, Küche und Badezimmer. So sind wir immer nur eine Tür von Schatzi´s Mama entfernt, was sich nun gut auszahlt. 

Sie ist mittlerweile über 80 und gesundheitlich nicht mehr ganz so gut dran. Das Thema "Was wird dann mal" ist bei Schatzi und mir natürlich schon einmal aufgekommen. Zum Leer stehen lassen ist die Wohnung zu schade...dauerhafte Mieter kommen nicht infrage, da wir es einfach gewohnt sind zu tun und zu lassen, was und wann wir wollen. Wir haben uns also entschieden irgendwann aus der Wohnung eine Ferienwohnung zu machen.

So wird die Wohnung noch genutzt, aber wir können immer entscheiden, wann sie belegt ist und durch Portale, können wir uns finanziell auch vorab absichern. Ob wir die Wohnung nun in einem Jahr oder in 5 Jahren zu einer Ferienwohnung machen wissen wir natürlich nicht....wir hoffen natürlich, dass Schatzi´s Mama noch möglichst lange bei uns bleibt. Wir haben aber jetzt schon angefangen, gewisse Dinge zu planen und wenn wir etwas im Angebot sehen oder durch Familie/Freunde bekommen, dann wird es schon eingelagert für "wenn es so weit ist". 

Wir werden dann den Gemüsegarten vorne halbieren und in einer Hälfte eine Terrasse mit einem Grill bauen. So können sich unsere Gäste da schön hinsetzten. Natürlich wird es auch Gäste mit Kindern geben und somit wollte ich denen auch etwas bieten. Was gibt es da schöneres als eine Schaukel? Sie machen Spaß und man kann sie so gestalten, dass Kleinkinder und große Kinder damit schaukeln können. 

Bei Fatmoose habe ich eine passendes Schaukelgestell gefunden, die man ganz nach Wunsch verändern kann. Mit normalem Sitz, mit einem Reifen, mit einem Seil, mit einem Nest, mit einer Affenschaukel, mit einer Babyschaukel und noch vielem mehr. Da gab es so viel Zubehör, dass man sicherlich die passende Schaukel für die eigenen Kinder zusammenstellen kann. 

Fatmoose bietet allerdings nicht nur Schaukeln, sondern alles was man so für den Garten brauchen könnte, damit die Kids happy sind. Sandkasten, Spielhäuser, Klettergerüste und komplette Spieltürme mit Schaukel, Rutsche, Kletterwand und etlichen anderen Elementen. So ein Spielturm ist etwas so geniales, aber dafür fehlt uns vorne im kleinen Garten leider der Platz. Das würde nur hinten auf dem Grundstück passen, aber da wäre es uns zu ungeschützt und man muss immer durch die Scheune. 

Wir haben uns für die JollyJim Air XXL entschieden. Eine Doppelschaukel, die man jederzeit so umbauen kann, dass eine Einzelschaukel mit überstehendem Balken daraus wird, an dem man ein Kletterseil oder eine Affenschaukel anbringen kann. Falls sie also zu groß in dem Garten ist oder wir merken, dass sie wenig benutzt wird, dann bauen wir sie einfach etwas um und müssen keine Neue kaufen. 
Die Schaukel wird natürlich in Einzelteilen geliefert und muss selber aufgebaut werden. Die Spedition hat ein langes Paket gebracht, dass 56 kg wiegt. In diesem Paket ist alles enthalten, was man braucht, bis auf das Werkzeug natürlich. Drumherum ist Plastikfolie gespannt, damit alles fest zusammengehalten wird und nichts beim Transport beschädigt wird.

Im Paket sind 5 lange Balken plus mehrere kleine Balken, ein Karton in dem die Schaukeln, alle Schrauben, die farbigen Kappen und eine Anleitung sind und in meinem Fall die Anker. Diese sollte man gleich mitbestellen, damit man die Schaukel fest und sicher im Boden verankern kann. Man möchte ja nicht, dass sie umkippt. 
Das Gerüst ist aus pflegeleichtem, kesseldruckimprägniertem Massivholz. Als Kind hatte ich eine Schaukel aus Metall und Kunststoff, aber diese aus Holz ist einfach schöner. Ihr wisst, dass ich Holz sehr gerne mag und es passt einfach auch sehr gut zu uns. Fatmoose bietet auch 10 Jahre Garantie auf alle Holzelemente, was ich sehr positiv finde. 

In dem Beutel waren ein Haufen Schrauben, Unterlegscheiben und Kappen. Die Kappen sind in der gleichen Farbe wie die Sitze der Schaukeln und die Unterlegscheiben in einem schönen gelb. So wird die Schaukel etwas bunter, was den Kindern bestimmt gefällt. 
Die Anleitung ist für die Schaukel, egal ob man sie als Doppelschaukel aufbaut, als Einzelschaukel mit Balken oder als Schaukel mit Nest. Man sollte die Anleitung also gut aufbewahren, damit man später weiß, wie der Umbau geht. Jeder Abschnitt ist mit Bildern und genauen Angaben, welche Teile für diesen Abschnitt benötigt werden. Ich habe mich am Anfang über die Menge an Schrauben und Unterlegscheiben gewundert, aber da sind auch gleich alle mit dabei für wenn man z.B. ein Segeltuch anbringen möchte. 

Gleich zu Anfang wird in der Anleitung angegeben, dass man 2 Personen braucht und genau welche Werkzeuge benötigt werden. Bei dem Bit und den Bohrer mit genauer Bezeichnung und mm Angabe. Wirklich detailliert und wir konnten so alles zusammen suchen und mussten zwischendrin nicht noch einmal in die Werkstatt. Dann haben wir losgelegt mit dem Zusammenbau. 
Einige Holzteile waren bereits vorgebohrt und bei anderen Teilen mussten wir noch die Löcher bohren. Das liegt daran, dass Holz beim Trocknen oder wenn es feucht wird ja arbeitet und sich verändert. So könnte es vorkommen, dass die vorgebohrten Löcher nicht mehr passen. Damit das nicht passiert, wird teilweise erst gar nicht gebohrt und man macht es passgenau, wenn man die Schaukel zusammenbaut. 

Wir sind recht gut vorangekommen, aber haben schnell bemerkt, dass nicht alles ganz so passt, wie auf dem Papier. Passten die angegebenen Maße unten, dann stimmte es oben nicht mehr. Haben wir oben angepasst, dann verschob sich unten und auch beim Balken in der Mitte war es nicht ganz so exakt, wie es sein sollte. Man muss also entweder lange herumprobieren oder einfach hinnehmen, dass nicht alle Maße ganz exakt sind. Wir haben, nachdem wir die eine Seite des Gestells gemacht haben, einfach die Holzteile auf die für die andere Seite gelegt und so an der gleichen Stelle die Löcher gemacht. So sind wir sicher gegangen, dass beide Seiten gleich sind und die Schaukel gerade wird. Das hat ganz super geklappt und wir waren zufrieden mit dem Ergebnis. 
An einem Punkt werden die beiden Seitenteile aufgestellt und der Balken wird oben reingelegt. Dann werden an den Seitenteilen 2 Querbalken zur Stabilisierung angebracht und der Balken wird fest gemacht. Das fanden wir zu zweit vollkommen unmöglich. Ich konnte immer nur eine Seite halten und Schatzi musste den Balken oben reinheben....wer sollte also die 2te Seite halten. Wir fanden es einfacher die Schaukel auf der Seite liegend fertigzustellen. 

Wir haben also ein Seitenteil auf die Seite gelegt und auf der anderen Seite auf ein Stück Holz gelegt. Dann hat Schatzi den oberen Balken reingelegt und angebracht. Dafür wird ein kleines Stück Holz zwischen die vorher angebrachten Teile gelegt und dann mit dem oberen Balken verschraubt. 
Das kleine Stück Holz muss dafür ganz gerade in der Lücke sein, was wir auch wieder einfacher liegend anzubringen fanden, als stehend und über Kopf. Mit der Ratsche wird die Schraube ganz fest gezogen. Unter jeder der großen Schrauben kommt ein Teil der Kappe. Dieser Teil umschließt die Schraube fast komplett...nur oben bleibt offen, damit man noch festziehen kann. Später setzt man dann den oberen Teil der Kappe drauf und alle Schrauben sind versteckt und sehen schöner aus. 

Wichtig ist, dass man die Halter für die Schaukel erst an dem Balken anbringt und dann den Balken an den Seitenwänden anschraubt. Je nachdem, was man an der Schaukel haben möchte (Sitz oder Nest) muss man diese Halterungen unterschiedlich anbringen. In der Anleitung stehen genaue cm Angaben, damit nachher alles gerade ist. 
Wir haben diesen Teil natürlich überlesen und mussten den Balken dann noch einmal abmachen. Die Halterungen werden über den Balken gerutscht und dann mit Schrauben und Unterlegscheiben von beiden Seiten festgemacht. Sie sind aus Metall und sehen sehr stabil aus. Beim Schaukeln bewegen sich diese Halterungen auch kein Stück. 

Am Ende bringt man noch 2 Holzteile an zwischen den unteren Querteilen und dem Balken oben. So können die Seitenteile nicht mehr wegrutschen und das Gerüst ist stabil. Bei diesen beiden Teilen hatten wir die meisten Probleme. Die beiden Teile waren unterschiedlich groß...da gab es einige Zentimeter Unterschied. 
Das Anbringen an dem Balken und dem Querbalken wurde dadurch auch nicht einfacher, denn nun passte es nicht mehr richtig. Wir haben einige Zeit damit verbracht, es hin- und herzuschieben und die richtige Stellung zu finden, aber mussten uns damit irgendwann abfinden, dass es nicht zu 100 % klappen wird. 

Das Gerüst war nun komplett fertig und die Schaukeln konnten eingehängt werden. An den Metallhalterungen sind Karabiner, die man nach innen drückt und die Ringe der Schaukeln einhängt. Das geht schnell und ist trotzdem sehr sicher, denn von allein können sich die Karabiner nicht öffnen. 
 
Die Schaukeln sind schon komplett fertig und man muss da nichts mehr zusammenbauen. Das Seil ist aus Polypropylen und fühlt sich sehr stabil an. Man kann die Schaukel in der Höhe ganz leicht verändern, indem man die Schlaufe oben entweder nach oben schiebt oder etwas nach unten zieht. So kann man eine Schaukel etwas niedriger machen, damit kleinere Kinder drauf kommen und die andere etwas höher für größere Kinder.  

In der Anleitung wird empfohlen, dass man die Profile der Holzbalken abrundet. Ich bin überall kurz mit Sandpapier drüber gegangen, damit alle abstehende Stücke weg waren und alle Kanten leicht abgerundet waren. So hat man keine scharfen Kanten, an denen man sich wehtut, falls man mal aus Versehen dran kommt. 
Die grünen Kappen gefallen mir richtig gut und ich mag es, dass man nicht überall auf Schrauben schaut. Diese Lösung finde ich sehr gut gemacht und man bekommt den oberen Teil der Kappe gut mit einem Schraubenziehen wieder aufgehebelt, falls man wieder an die Schraube muss. Das muss man spätestens nach 2 Wochen, denn dann sollte man alle Schrauben noch einmal festziehen. Entweder lässt man die Schutzkappen also erst einmal ganz weg oder entfernt sie schnell noch einmal. 

Das gewisse Dinge nicht ganz passen, sieht man leider, wenn man der Schaukel etwas näher kommt. Die beiden letzten Holzteile hatten uns ja so einige Probleme gemacht und das sieht man hier auch sehr eindeutig, da sie überstehen und nicht bündig abschließen. 

Wir haben die Schaukel zwar aufgebaut, aber sie wird auch wieder abgebaut und eingelagert, bis der Garten vorne dafür fertig ist und sie dann dort fest verankert werden kann. Wenn wir sie dann ein zweites Mal aufbauen, wird sie stehenbleiben und dann will ich sie perfekt haben. Da wird Schatzi vorher noch einmal die beiden Holzteile nachsägen, damit sie nachher perfekt und bündig passen. So stört es der Funktion absolut nicht, sondern es ist ein reines optisches Ding. 

Das in den Holzbalken viele Astlöcher und Risse sind, hat Schatzi mehr gestört als mich. Er ist halt ein Schreiner und hat da ein anderes Aug für Holz. Ich denke nicht, dass die Risse schlimm sind, denn sonst würde Fatmoose keine 10 Jahre Garantie bieten. Holz arbeitet halt und da kommt so etwas vor. Ich mache mir da keine Sorgen. Falls einem die Risse zu groß sind oder etwas anderes nicht passt und man unsicher ist, dann ist der Kundenservice wirklich super. Einige Fotos der Risse gemacht und schon wurde uns der Balken neu gesendet. Kundenservice ist also wirklich top!
Was ich nicht als Manko sehe, sind die kleinen Holzteile, die den oberen Balken halten. Ich hätte es besser gefunden, wenn diese Schrägen hätten und so 100% in die Lücke passen würden. So hätte man immer die Sicherheit, dass nichts verrutscht und das man das Teil ganz genau richtig drin hat. Es geht so natürlich auch und man muss nur etwas aufpassen. Darum ist es kein Manko, sondern einfach eine persönliche Meinung. 
 
Wenn man mit Naturprodukten wie Holz arbeitet, dann kann es sein, dass nicht alles perfekt ist und damit muss man leben. Mit einem Schreiner an meiner Seite ist das aber kein Problem und er wird alles anpassen, sodass die Schaukel 100 % überall passt. Ich sehe das auch nur als kleine "Problemchen", die gegenüber der Vorteile verblassen. 
Da das Holz natürlich ist, ohne Lack oder Öl, könnte man es bei Bedarf sogar streichen und so an den Wunsch der Kinder anpassen. Das finde ich einen Vorteil. Das Beste ist aber tatsächlich die Vielseitigkeit. Wir haben angefangen darüber nachzudenken die Schaukel schon nächstes Jahr aufzubauen und eine Babyschaukel nachzukaufen. Die PonyCruiser ist so niedlich! So hätten wir eine Schaukel da, für wenn unsere Großnichte zu Besuch ist und auf die normale kann unsere Nichte. 

Auch die Schaukelnester mag ich und finde die für Kinder jeden Alters sehr toll. In der Anleitung wird gezeigt, wie man an einer Seite ein Segeltuch anschrauben kann. In das kann man Löcher zum durchklettern schneiden und so haben die Kinder noch mehr zu tun. Die Idee gefällt mir auch sehr gut. Leider finde ich bei Fatmoose dieses Segeltuch momentan nicht..werde aber die Augen offen halten. 
Auch noch auf der Wunschliste steht ein Sandkasten. Bei Fatmoose habe ich einen schönen gesehen, der einen Klappdeckel hat. Das ist wichtig, denn mit den Katzen sollte kein Sandkasten offen stehen. Das könnten die als Katzenklo ansehen. Das besondere ist, dass wenn man den Klappdeckel öffnet, er sich in 2 kleine Bänke verwandelt und die Kinder so gleich etwas zum Sitzen haben. 

Mal schauen was wir alles noch machen, wenn es dann so weit ist und die Ferienwohnung entsteht. Wichtig ist, dass sich Erwachsene und Kinder dann Wohlfühlen und deshalb möchte ich den Garten genauso schön herrichten. :)

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