Mittwoch, 11. November 2020

Cinny im LOGINN Hotel bei ACHAT in Leipzig - Tag 2 #Reisen #Kurzurlaub #ReisentrotzCorona

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Nach einer guten Nacht mit viel Schlaf bin ich Morgens mit einem guten Gefühl aufgewacht. Das maue Gefühl vom Tag vorher war weg und ich freute mich auf den Tag. Wir wollten ja in den Leipziger Zoo und uns, je nach Zeit, noch etwas in Leipzig umschauen. Zuerst aber die wichtigste Mahlzeit des Tages...Frühstück! 

Wir sind wieder in den gleichen Bereich, wie Abends und haben sogar den gleichen Platz bekommen. Es gab ein Buffet und natürlich mit Hygiene-Maßnahmen und gewissem Schutz. Es gab Abtrennungen, so das man sich nicht zu nah kam und in eine Richtung um den Bereich mit dem Essen laufen musste. Masken waren Pflicht und es standen ja auch überall Geräte mit Desinfektionsmittel rum. Wir fühlten uns also gut geschützt!

Saft, heißes Wasser für Tee, Kakao und Kaffee kamen aus Automaten, an denen man sich selbst bedienen konnte. Brot und Brötchen waren frisch und standen in verschiedenen Sorten zur Auswahl. Es stand (fast) alles zur Verfügung, was wir uns wünschten...Wurst, Käse, Marmelade, Honig, Müsli, frisches Obst und Gemüse, Joghurt, Eier. Mir fehlte nur der Bacon. :P 

Alles war sehr frisch und immer gut gefüllt. Neben gekochten Eiern gab es noch Rührei, für das ich mich am zweiten Morgen auch entschieden habe, da es wirklich lecker und schön fluffig war. Ich bin mir sicher, dass man auch ein Spiegelei bekommen hätte, wenn man gefragt hätte. 
Was ich total genial fand, war die Butter-Dosier-Maschine. Ich war ja schon in vielen Hotels, aber so etwas habe ich noch nie gesehen! Meist bekommt man Butter in so kleinen, abgepackten Rechtecken. Hier gab es aber eine Maschine....Teller drunter stellen...Knopf drücken und ein Stück Butter wurde frisch auf den Teller dosiert. Keinerlei Kontakt zu anderen Händen und so keine Keime. Geniale Nummer!

Wir sind nach dem Frühstück wieder hoch ins Zimmer und haben uns umgezogen und die Kamera geholt. Bevor wir aus dem Hotel raus sind, habe ich an einem Ständer Halt gemacht. Der war mir beim Frühstück aufgefallen. Es hingen ganz viele kleine Karten dran und alle waren ein Gutschein für etwas in Leipzig. 10 % wenn man beim DeBeukelaer Outlet einkaufen ging, ein Getränk gratis in einem Restaurant zum Essen oder eine Zeitschrift im Zoo Shop. Ich liebe solche Ständer und habe einige Karten mitgenommen. 

Dann ging es zum Zoo Leipzig. Gleich daneben ist ein Parkhaus in dem wir einen Parkplatz gefunden haben. Einmal über die Straße und schon waren wir da. Da wir die Karten bereits mit dem Hotel gebucht hatten, mussten wir nicht anstehen, sondern nur die Karten in den Automaten geben und drin waren wir. Wir hatten eigentlich gedacht, dass es recht leer sein würde, da es ein Werktag war und auch keine Ferien waren. Trotzdem war der Zoo recht gut besucht und es waren viele Familien unterwegs. 
Auch im Zoo wurde sehr gut auf die Sicherheit der Besucher geachtet. Die Wege waren schön breit und man konnte sich aus dem Weg gehen. Jeder musste natürlich selbst auch etwas drauf achten, dass man niemandem zu nah kam. Man konnte sich ohne Maske im Zoo bewegen außer man ging in eines der Häuser. Da es dort enger war, musste man eine Maske tragen und in den kleinen Häusern gab es einen "Türsteher" der immer nur eine gewisse Anzahl an Menschen reinließ. Es kam in regelmäßigen Abständen auch Ansagen über Lautsprecher, dass man sich an die Regeln halten solle und aufeinander achten solle.  

Der Zoo ist in bestimmte Bereiche unterteilt, die nach Ländern sortiert sind. Früher hatte man alle Affenarten zusammen und dann alle Katzenarten zusammen und so weiter. So wie es hier war, finde ich es viel schöner, denn man sieht Tiere zusammen, wie sie auch in der Natur zusammen leben. Da es ein etwas frischerer Tag war, waren einige Tiere nicht in ihren Gehegen draußen, sondern drinnen. 
Wer öfters in Zoos und Tierparks geht, weiß, das man selten das Glück hat und alle Tiere zu Gesicht bekommt. In meiner Kindheit hatten Zoos noch die Gehege hinter Stäben und es waren meist recht kleine und klinische Gehege. Da hat man jedes Tier gesehen, das es wenig Möglichkeit zum Verstecken gab. Heutzutage sind es offene und große Gehege, die vom Aussehen an die Natur angepasst sind. So sind die Tiere oft in Höhlen oder im Gestrüpp versteckt. Den süßen Koala haben wir zwischen dem ganzen Grün zwar zu sehen bekommen, aber er schlief so tief und fest, dass man nur Fell sah. :D

Im Terrarium habe ich es nicht lange ausgehalten, da es sehr feucht und warm darin ist. Ich bin lieber wieder raus und habe Schatzi allein etwas stöbern lassen. Er musste erst mal warten, bis die Kamera sich an die Wärme angepasst hatte, denn die Linse war voll mit Nebel. :D Da der Bereich recht klein ist, konnten auch nur wenige Besucher auf einmal rein und so konnte wieder jemand anderes rein und ich war happy auf einer Bank draußen. 
Neben Echsen und Krokodilen gab es in dem Terrarium noch Schlangen und Schildkröten. Die Terrarien waren wirklich toll gestaltet und man musste manchmal richtig lange suchen, bis man den Bewohner gefunden hatte. Ganz am Anfang war eine ganz besondere Schildkröte, die wir unter Wasser gefunden haben, aber leider nicht fotografieren könnten, da es natürlich etwas trüb war. 

Nach dem Eingangs-Bereich und dem Terrarium kommt Asien mit den ersten Bären, Affen, Vögeln und Pferden. Der "Zutritt" wird von einer sehr beeindruckenden Statue von Jason und die Stiere des Aietes bewacht. Es gibt einige Statuen im Zoo, aber diese hat mir besonders gefallen. 
Wir haben uns die Robben angeschaut und sind zu den Bienen gegangen. Bevor wir aber tiefer in Asien sind, wollten wir erst ins Gondwanaland, das den Eingang Mitten in Asien hat. Ich schaue oft die Zoo-Sendungen im TV und habe deshalb oft etwas über das Gondwanaland gesehen. Natürlich war deshalb darauf richtig neugierig. Da es ein geschlossener Bereich war und man sich teilweise nicht aus dem Weg gehen konnte, herrschte hier wieder Masken-Pflicht. 

Das Gondwanaland ist eine riesige Kuppel in der Faultiere, Otter, Affen, Echsen, Tapire und vieles, das fliegt, lebt. Man läuft zwischen sehr offenen Gehegen rum, unter Bäumen und Pflanzen, auf wackeligen Stegen....alles sehr schön gemacht. Alles was fliegen konnte, war frei und flatterte um einen herum. 
Worauf ich mich besonders gefreut hatte, war die Bootsfahrt. So etwas hatten wir in Hannover schon gehabt und waren so begeistert, dass wir 5 bis 6-mal die Fahrt wiederholt haben. Leider kam der erste Dämpfer schon beim Eintritt....die Bootsfahrt kostet extra. :( Am Anfang fährt man durch eine Höhle, in der man eine Zeitreise durch die Geschichte macht. Auf großen Bildschirmen wird die Geschichte der Erde gezeigt und man bekommt dazu einige interessante Dinge erzählt. Danach fährt man durch einen Wasserfall (der natürlich stoppt, wenn man durchfährt :P) und kommt dann wieder in den offenen Bereich. Leider gab es kaum Tiere zu sehen vom Boot aus. Wir fanden die Fahrt nett, aber nichts, was wir wieder machen müssten. 
 
Der Pfad führt in einer Richtung durch das Gondwanaland, wodurch man zwar immer wieder Kontakt mit anderen Menschen hatte, aber nicht so viel, wie wenn man in beiden Richtungen unterwegs gewesen wäre. Alles ist etwas schmaler, damit man möglichst viel Platz für die Natur und Tiere hat. Wege rauf und runter...Steinpfade....Höhlen...alles wirklich schön gemacht. 
Beim Ozelot hatten wir dann richtig Glück, denn er hat sich genau in dem Moment, wo wir vor dem Gehege standen, entschieden eine Pause zu machen. Er lag so schön auf einer Plattform vor uns und ich wäre am liebsten dort geblieben und hätte diese schöne Katze beobachtet. Jeder hat im Zoo seine Lieblinge und bei mir sind es natürlich die Katzen. Schatzi bleibt am liebsten immer lange bei den Elefanten. :)

In einem Höhlen-Bereich gab es neben niedlichen kleinen Kowari, die flink durch das Gehege rannten, auch einen Bereich den man von unten einsehen konnte. In dem Wasserbereich schwammen riesige Fische, die eine unglaublich freakige Form hatten. Absolut interessant und ungewöhnlich. Ich bin kein Experte, wenn es zu Fischen kommt, aber so etwas hatte ich noch nie gesehen. 
Die Arapaimas sind Raubfische, die 200 bis 300 cm groß werden können und bis zu 150 kg wiegen können! Absolute Riesen also! Sie schwimmen ganz ruhig und waren in einem großen Becken mit anderen Fischen. Das Becken sah aus wie mit Mangroven und es ging weit nach hinten, so dass wir nicht alle Fische gesehen haben. 

In vielen Bereichen sah man Schilder, was dort leben sollte, aber wir hatten oft Pech und habe kein Tier zu Gesicht bekommen. Die Totenkopfaffeninsel war ganz unzugänglich....wohl wegen Corona und der Enge dort. Man ist natürlich etwas enttäuscht, aber wie oben gesagt....wenn die Tiere in so schönen, natürlichen Bereichen sind, dann sieht man sie manchmal einfach nicht. Fledermäuse haben wir viele zu sehen bekommen, denn sie hängen überall in den Bäumen. Ich liebe Fledermäuse und man konnte sie richtig gut sehen. 
Mitten im Gondwanaland steht ein sehr großer künstlicher Baum, den man über wackelige Stegbrücken erreicht. Man läuft oben über die Gehege, den Fluss mit den Booten und die anderen Besucher und steigt immer höher auf. Ganz oben angekommen überblickt man das komplette Gondwanaland. Im Inneren des Baumes sind dann Treppen, über die man dann wieder nach unten kommt. 

Auf den Brücken merkte ich dann auf einmal wieder so ein komisches Gefühl und mir wurde hier und da schwindelig. Ich dachte zuerst es lag an dem Gewackel, aber selbst als ich wieder auf festem Boden war, ließ es nicht nach. Immer wieder sackten die Knie weg und mir ging es wieder so schlecht wie am Abend vorher. 
Ich denke das letzte Drittel habe ich dann eher im schnellen Schritt durchquert, denn ich wollte nur noch raus. Es war ja doch etwas wärmer unter der Kuppel und vielleicht bekam mir das nicht so gut. Schatzi wollte mich so auch nicht allein gehen lassen und ist mit mir raus. Ich weiß noch, dass wir an den Tapiren vorbei sind und den Komodowaran, den ich richtig toll finde, auch nur kurz angeschaut haben. 

Draußen habe ich erst einmal tief durchgeatmet und wir sind weiter durch Asien. Beim Schneeleoparden haben wir wieder nur ein schlafendes Tier gesehen, was ich so schade fand, denn er sah so schön aus. Den hätte ich liebend gerne in voller Anmut gesehen. :)
An den Freiflugvolieren vorbei ging es in Richtung des Elefantentempels. Wir haben schon einige Elefanten-Gehege gesehen, aber das hier war ganz anders gestaltet, als alle bisher. Es ist in die Länge gebaut und die Tore können so geschlossen werden, dass man die Bullen trennen kann bei Bedarf. 

Es gab richtig viele Elefanten...Kleine und Große. Sie hielten sich alle in bestimmten Bereichen auf und als dann die Tore geöffnet wurden, wussten wir auch warum. Es gibt ja bei allen Tieren eine Routine und es war wohl eine Zeit, wo täglich die Tore geöffnet wurden. Sie sind dann auch gleich alle los in die gleiche Richtung. :)
In den Tempel konnte man auch gehen, aber ich bin da lieber wieder draußen geblieben. Es ging mir immer noch nicht besser und ich wollte nur draußen an der frischen Luft bleiben. Da es überall Bänke gab, konnte ich mich hinsetzten und auf Schatzi warten, während er sich Zeit bei den Elefanten ließ. Er war da einfach total happy. Ich habe die Zeit genutzt und einen Blick in den Plan geworfen. Wir waren zwar nun genau vor der Tiger-Taiga, aber ich merke das es mir nicht besser ging. Ich hoffte eine Pause und etwas zu essen würde meinen Kreislauf wieder in Gang bringen. 

Wir sind also gerade an der Tiger-Taiga vorbei in Richtung der Bärenburg. Dort war ein Café eingezeichnet und wir wollten eine Mittagspause machen. Es gab dann leider nichts Passendes für mich dort, da ich ja wegen dem Sodbrennen mit dem Essen vorsichtig war. Es gab Pommes, Currywurst und ähnliches....alles nicht gut für mich. Ich habe noch einmal einen Blick in die Karte geworfen und wir sind eine Abkürzung gegangen zum Restaurant Hacienda Las Casas. Da es ein Restaurant war, hoffte ich auf etwas Passendes für mich. 

Die Speisekarte bot dann tolle Gerichte und wir sind beide fündig geworden. Schatzi hat sich für einen tollen Burger mit Beilagen entschieden und ich habe eine Baked Potatoe mit Salat genommen. Beides sehr gut und lecker und reichlich. Wir haben uns etwas Zeit gelassen und ich hoffte, dass es mir danach besser gehen würde. Ich habe mir noch schnell einen Tee geholt und dann sind wir die Abkürzung wieder zurück und sind wieder bei der Tiger-Taiga gelandet. 
Hier haben wir richtig Glück gehabt und haben die Tiger in voller Pracht gesehen. Ein wunderschönes Paar lag zwar erst nur seitlich und schlief, aber dann fing sie an rumzulaufen und er wachte auch auf. Sie hat uns den Gefallen getan und sich einige male zu uns gedreht...so ein wunderschönes Tier! Ich verliebe mich immer wieder aufs neue in diese schönen Großkatzen. 
Wenn man mit einer große Kamera rumläuft wird man oft angesprochen und so hat Schatzi eine Weile mit einem jungen Mann gesprochen, der sich wohl für das Thema Fotografieren interessierte. Ich habe mir einen weiteren Tee geholt und habe es mir auf einer Bank in der Tiger-Taiga bequem gemacht und habe die Chance genutzt, dass die Tiger gerade so aktiv waren und so schön anzusehen waren.
Neben den Tigern gibt es dann noch ein Leoparden-Tal, in dem wir nicht ganz so viel Glück hatten. Mit den Leoparden und der Australienanlage endete Asien und wir betraten Pongoland. Mittlerweile nieselte es leicht und alle Außenanlagen waren leer, was sehr schade war, da sie ganz toll hergerichtet waren. Viele Klettermöglichkeiten, Berge zum Rumklettern, offene Flächen mit viel Grün und drumherum Wassergräben. Ich bin mir sicher, dass sich die Menschenaffen hier sehr wohlfühlen.    

Wegen der Kälte und des Regens waren alle Menschenaffen im Affenhaus. Hier war alles etwas kleiner, aber trotzdem noch schön hergerichtet mit vielen Bereichen und Möglichkeiten zum Spielen oder schlafen. Kleine Wasserfälle rundeten das Bild ab. 
Neben Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans gibt es auch die wunderschönen Gorilla zu sehen. Alle mit älteren Tieren und Jungtieren, die überall rumtobten und richtig Krach machten. :P Wir sind nicht zu lange im Affenhaus geblieben, da es wieder recht schwül war und man natürlich die Maske aufhatte. 

Nach dem Pongoland kommt Afrika mit vielen weiten, offenen Geländen auf denen verschiedene Tierarten zusammen leben. Wie in einer Afrikanischen Savannah. Ein Bereich verläuft komplett am hinteren Teil entlang und ist nur teilweise abgetrennt, wenn die Tiere sich nicht "vertragen". Löwen und Hyänen sind natürlich abgetrennt, um die anderen Tiere zu schützen. 
Auch im Giraffenhaus haben wir etwas mehr Zeit verbracht, da wir diese Tiere auch sehr gerne mögen. Seit wir sie in Hamburg mal füttern durften finden wir sie noch toller. Sie strahlen eine gewisse Ruhe aus und sind einfach so grazil. 

Auch wenn wir bei einigen Gehegen die Bewohner nicht zu sehen bekamen, so hatten wir doch unglaublich viel Glück bei den Großkatzen. Nicht nur die Tiger haben und so schön Modell gestanden, auch bei den Löwen haben wir einige wunderschöne Bilder machen können. Neben einem stattlichen Löwen und mehreren Löwinnen gab es einige Jungtiere, die optimal auf einer Plattform waren.
Einige rauften miteinander und 2 lagen in der Sonne, die seit kurzem wieder etwas rausgekommen war. Die raufenden waren noch etwas jünger als die anderen beiden, aber niedlich waren sie alle. Im Gehege daneben gab es Erdmännchen, die wohl alle in ihren Höhlen steckten, da kein einziger zu sehen war. Schade eigentlich, denn ich mag die kleinen Kerle sehr. 

In einem Gehege ein Stück weiter gab es eine Kombination, die ich noch nie gesehen hatte. Dort lebten Nashörner und Geparden zusammen in einem größeren Bereich. Sie waren zwar alle eher allein in Teilen davon, aber es gab keine Zäune oder Grenzen. Fand ich ganz interessant, denn diese beiden sieht man sonst ja nicht wirklich zusammen. 
Mit der Lama-Anlage sind wir in den Südamerika Bereich übergegangen und waren nun nicht mehr weit vom Eingang/Ausgang entfernt. Hier gab es auch einen größeren abgetrennten Bereich, in dem gerade das Feuerland entsteht. Dort wird eine Wasserwelt für Pinguine und Robben entstehen. Auf der Homepage ist ein Video dazu zu sehen und es sieht schon echt beeindruckend aus, was da geplant ist.

Als wir beim Mähnenwolf angekommen sind, haben wir erst einmal überlegt, was wir hier sehen. Die Tiere sehen etwas wie ein Fuchs aus, aber größer und mit viel Fell. Habe ich noch nie gesehen und ich fand sie echt interessant. 
Unser Besuch endete dann im Shop, wo ich noch ein paar Postkarten und einige Souvenirs mitnahm. Der Zoo ist wirklich schön gemacht und wir werden noch einmal hinfahren, wenn Corona vorbei ist. Ich würde dann gerne zu einer wärmeren Zeit hin, damit die Tiere alle draußen zu sehen sind. Dann geht es mir auf nicht wieder so schlecht wie an dem Tag, da das alles etwas doof gestaltet hat. Es war trotzdem ein schöner Tag und ein schöner Besuch.

Um die Ecke vom Hotel gab es ein Shopping-Center, in das wir kurz sind, um etwas zum Abendessen zu holen. Schatzi hat mich dann ins Hotel gebracht, sich etwas Wärmeres angezogen und ist dann wieder los zum Fotografieren. Es ging langsam auf den Sonnenuntergang zu und da fotografiert er ja sehr gerne. Ich habe es mir im Bett mit etwas Obstsalat und einem Brötchen bequem gemacht und habe noch ein bissl TV geschaut. 

Schatzis Bilder von dem Abend und einige vom nächsten Morgen kommen dann im letzten Bericht zu Leipzig und auch mein Fazit zum Hotel. ;)

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