Montag, 19. Oktober 2026

Mit Golden Beach habe ich für jede meiner Freundinnen ein Armband gemacht #TOPPKreativ #Katsuki #DIY

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Ich bastle unglaublich gerne und finde es immer schön, wenn dabei etwas entsteht, das man hinterher auch benutzen oder verschenken kann. Bei Deko fehlt mir irgendwann der Platz und mit den Jungs ist das oft nicht ganz so einfach. 

Für ein hübsches Armband findet sich aber doch immer ein freies Handgelenk. Oder jemand, dem man damit eine Freude machen kann. Schmuck selber zu machen muss dabei gar nicht kompliziert sein. Man braucht nicht gleich eine komplette Werkstatt mit verschiedenen Zangen und unzähligen Materialien. 

Für den Einstieg finde ich Sets praktisch, bei denen die passenden Sachen schon zusammengestellt sind und man dann nur ein bisschen Werkzeug benötigt, das ich sowieso im Haus habe. Genau solche Sets sind die Katsuki Sets von TOPP Kreativ. Ich habe mich da für das Golden-Beach-Set entschieden. 

Das Set enthält Material und eine Anleitung für fünf Armbänder. Dabei geht es in diesem Set farblich nicht um möglichst bunt und knallig, sondern um aufeinander abgestimmte Töne mit goldfarbenen Akzenten. Der Name Golden Beach passt dazu sehr schön. Ein bisschen Strandgefühl am Handgelenk darf schließlich auch dann sein, wenn der nächste Urlaub noch auf sich warten lässt.
In der Packung stecken 600 Katsuki-Perlen in sechs Farben. Dazu kommen goldfarbene Akzentperlen aus Kunststoff, nickelfreies Schmuckzubehör und transparentes Elastikgarn. Eine Anleitung auf Deutsch gehört ebenfalls dazu. 

Katsuki-Perlen sind diese kleinen, flachen Scheibchen, die aufgefädelt direkt aneinanderliegen. Dadurch bekommen die Armbänder eine andere Optik als mit klassischen runden Perlen. Man kann längere Abschnitte in einer Farbe gestalten oder die Farben immer wieder wechseln. Schon mit einer anderen Reihenfolge sieht das nächste Armband ganz anders aus. Die goldfarbenen Elemente setzen dazwischen kleine Blickpunkte.
Bevor es ans Auffädeln ging, habe ich mir erst einmal das Band in die passende Länge geschnitten. Dann habe ich mit dem ersten Armband losgelegt und habe es mindestens 5 Mal wieder alles runtergemacht und geändert. Beim zweiten habe ich dann erst einmal alles auf dem Tisch zurechtgelegt und als es mir optisch gefallen hat und die richtige Länge hatte, habe ich es aufgefädelt.

Bei den Mustern hat man viele Möglichkeiten. Ein Armband kann etwas schlichter werden und nur einzelne goldfarbene Akzente bekommen. Beim nächsten Mal wechseln sich mehrere Farben ab oder die Mitte wird etwas auffälliger gestaltet. Schön finde ich auch die Idee, mehrere unterschiedliche Armbänder zu machen, die durch die gleichen Farben trotzdem zusammenpassen.

Die beiliegende Anleitung ist als Hilfe für den Einstieg gedacht. Gerade beim Abschluss des elastischen Bandes lohnt sich ein genauer Blick darauf, denn das fertige Armband soll schließlich zusammenbleiben. 
Die Armbänder bekommen einen Verschluss, der sich mit den passenden Teilen und einer Zange ganz einfach anbringen lässt. Das klingt erst einmal aufwendiger, als es tatsächlich ist. Mit wenigen Handgriffen ist der Abschluss gemacht und das Armband bereit zum Tragen.

Ich habe nun für jede meiner Freundinnen ein Armband gemacht und hatte richtig viel Spaß dabei. Für jede eine passende Farbkombination zusammenzustellen, macht das Ganze noch schöner. So gehören die Armbänder irgendwie zusammen und trotzdem hat jede ihr ganz eigenes. :)
Golden Beach ist ein überschaubares Kreativprojekt, für das man sich nicht erst durch ein riesiges Materialangebot arbeiten muss. Die Farben sind aufeinander abgestimmt und trotzdem bleibt genug Freiheit für eigene Kombinationen. Das ist für mich eine schöne Mischung aus Anleitung und Selbermachen.
Ob man sich nun ein einzelnes Armband zusammenstellt oder gleich mehrere miteinander kombiniert, bleibt dem eigenen Geschmack überlassen. Und falls am Ende doch alle fünf am eigenen Handgelenk landen, war das mit dem Verschenken halt nur eine Idee. 

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