Montag, 20. Januar 2020

Mit neuen Pinzetten, Bürsten, Trimmern und Zangen sehen wir und die Katzen super aus und sind top gepflegt #remos #Beauty #Katzen

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Letzten Sommer hatte ich euch den remos-shop vorgestellt, in dem man tolle Produkte für Beauty und Body Care findet. Ich habe das erste Mal Sugaring ausprobiert und die tolle Push Brush Zahnbürste entdeckt. Das Sugaring ist nicht ganz meines, aber die Zahnbürste habe ich lieben gelernt.

Im Beauty und Body Care Bereich hat man Produkte, die man Jahrelang nutzt, aber auch welche, die regelmäßig ersetzt werden müssen. Ich habe die Qualität der remos Produkte kennengelernt und tausche nun nach und nach einige meiner Produkte aus, da sie nicht so hochwertig sind bzw. waren.
Eine Pinzette nutze ich z.B. sehr oft oder eine Hornhautfeile. Beides hatten wir im Haus, aber nicht wirklich hochwertig. Die Hornhautfeilen sind öfters kaputtgegangen und wurden immer durch günstige aus einem Drogeriemarkt ersetzt. Bei der Pinzette habe ich irgendwo mal zugegriffen und mir keinen Kopf darum gemacht, dass sie nicht gut sein könnte. Pinzette ist doch Pinzette. So kann man sich täuschen. ;)

remos hat viele Pinzetten, da es ja auch verschiedene Gründe gibt sie zu nutzen. Ich habe eine Augenbrauenpinzette genommen, die es in 12 verschiedenen Farben oder schlicht satiniert gibt. Durch die schräge Form vorne, ist die Pinzette ideal zum Zupfen und formen der Augenbrauen. Sie sind so hochwertig, dass sie in professionellen Kosmetik Studios genutzt werden können.
Der Unterschied zu einer ganz normalen Pinzette (und auch oft zu den ganz günstigen) ist die schräge Spitze. Man kann sie so schräg an die Augenbraue ansetzten und muss nicht den Arm verrenken. Trotzdem ist die komplette Front an der Braue und man kann präzise damit arbeiten.

Gleich beim ersten Nutzen habe ich einen Unterschied gemerkt. Sie ist vorne sehr präzise und man bekommt auch die kleinsten Haare. Speziell bei einem Damenbart oder Haaren am Kinn, möchte man nicht warten, bis diese lang gewachsen sind. Die will man gleich zupfen, aber hat meist nur ganz wenig zum Greifen. Mit der remos Pinzette ist das kein Problem und ich bekomme jedes noch so kleine Haar raus.
Die Pinzette hat eine Edelstahl-Oberfläche und dank dem satinierten, rutscht sie auch nicht zwischen den Fingern. Ich kann perfekt greifen und sie bleibt immer an der richtigen Stelle. Dazu kommt, dass sie rostfrei ist und man sie super reinigen kann.

Meine Hornhautfeilen waren immer aus Kunststoff in diversen Ausführungen. Einige sind gleich im Müll gelandet, da ich sie nicht gut fand und andere habe ich dann genutzt, bis sie kaputtgegangen sind. Bei der Hornhaut hinten an meinen Fersen benötige ich so eine Feile oft und wende da viel Druck an. Ich hasse es, wenn die Hornhaut etwas bricht und dann Socken dran hängen bleiben oder im Bett das Gefühl am Bettlaken. Da muss gleich die Feile ran und wieder alles glatt machen.
Die Hornhautfeile von remos ist zu 100% aus Buchenholz und richtig stabil! Sie ist wasserfest und kann somit gut unter dem Wasser gereinigt werden. Hinten ist eine kleine Kordel, an der ich die Feile im Badezimmer aufhänge. So ist sie immer griffbereit.

An jeder Seite ist eine andere Oberfläche...einmal eine grobe Seite um die Hornhaut zu entfernen und dann eine feine Seite zum Nacharbeiten. Sobald ich mit der groben Seite anfange zu reiben, fängt es an zu "schneien". Man sieht anhand dieses Schnees, wie gut die Feile ist und was sie alles von meiner Ferse holt. Danach gehe ich mit der feinen Seite noch einmal drüber und dann werden die Füße eingecremt. Schon fühlen sie sich richtig gut an.
Mit 29 cm ist die Feile angenehm groß, so dass man eine große Fläche zum Feilen hat und man trotzdem genug Griff übrig hat. Meine Hand ist ja kleiner und da muss das nicht sein, aber auch Schatzi greift zu der Feile und bei dem wäre ein kurzer und kleiner Griff gleich wieder schwierig.

Im letzten Bericht hatte ich euch einen Nasenhaartrimmer vorgestellt, denn wir wirklich toll fanden. Solange ich Schatzi die Nasenhaare damit trimme, ging das auch sehr gut, aber er selbst kam damit nicht so gut klar. Das liegt wohl wieder an der Größe, denn der Nasenhaartrimmer war schon etwas schmaler und kürzer.
Der Nasenhaartrimmer "Wingman" funktioniert nach dem gleichen Prinzip und sieht vorne auch ganz genauso aus. Nur hinten ist er ganz anders und dadurch viel praktischer. Der Nasenhaartrimmer benötigt ja keine Batterie und deshalb ist er schön klein und nicht so ein riesiges, klobiges Teil. Auch hier kommt wieder Edelstahl ins Spiel, wodurch er nicht nur schick aussieht, sondern auch gut zu reinigen ist.

Der vordere runde Teil versteckt sehr scharfe Klingen. Man steckt ihn in das Nasenloch und die Nasenhaare schieben sich durch die Ritzen in den Klingenbereich. Zum Schneiden musste man bei dem anderen nun oben festhalten und unten drehen. Dadurch wurden die Klingen bewegt und schnitten die Haare ab. 
Bei diesem hat man eine Art Scherenfunktion. Man hält den ganzen Nasenhaarschneider einfach unten und drückt dann zusammen. Dadurch wird geschnitten und die Nasenhaare gekürzt. Ein paar mal etwas in der Nase bewegt, um alle Bereiche zu erwischen und schon sind die Haare wieder gekürzt und alles sieht sauber aus. Mit der kleinen mitgelieferten Bürste alle restlichen Haare rausreinigen und der Schneider ist wieder einsatzbereit.

Unsere Dusche ist groß genug für uns beide, aber meist duscht man dann doch allein. Ich mag das Wasser halt gerne seeeeehr warm und Schatzi eher nicht. :P Da kommt das Problem auf, dass man keinen hat zum Rücken waschen.
Für dieses Problem ist eine Badebürste perfekt. Man hat einen Bürstenkopf aus Holz mit Borsten, die nicht total weich sind, aber auch nicht so hart, dass sie weh tun. Zu dem Bürstenkopf gibt es noch einen Stil, der ebenfalls aus Holz ist und einfach hinten in die Bürste gesteckt werden muss.

Man kann den Stil jederzeit wieder entfernen und die Bürste so am Körper nutzen. Durch einen Gurt hinten am Bürstenkopf kann man die Hand hinten durch stecken und hat die Bürste schön fest in der Hand. So flutscht sie auch bei seifigen Händen nicht raus.
Der Gurt ist auch praktisch zum Aufhängen. Wir haben in der Dusche Haken für die Handtücher und da hängen wir die Bürste auf. So kann sie gut trocknen und ist immer griffbereit, wenn man sie in der Dusche dann benötigt. Wir beide lieben die Bürste und nutzen sie mittlerweile jedes mal.

Auch eine neue Haarbürste habe ich im Bereich der Bürsten entdeckt. Schatzi hatte bis jetzt eine Bürste mit Kunststoffborsten. Die neue Haarbürste ist eine mit Wildschweinborsten. Der Griff ist aus Birnbaumholz. Sie ist also komplett aus natürlichen Produkten.
Diese Bürste gibt es in 2 Varianten...für Rechts- und für Linkshänder. Durch die ergonomische Form ist sie sehr gut zu halten, aber man muss die korrekte kaufen, denn sonst klappt es gar nicht. Schatzi fand die Bürste sofort toll und nutzt sie sehr gerne. Sie fühlt sich auf der Kopfhaut sehr gut an und lässt sich gut nutzen.

Sie hat einige Vorteile, die eine künstliche Bürste nicht hat. Die Wildschweinborsten verteilen beim Haare bürsten ein natürlich vorhandenes Haarfett und so wird trockenes Haar und Haarausfall vorgebeugt. Dazu hat man gleich auch noch eine Kopf-Massage, was sehr angenehm ist.
Mit der Wildschweinborsten-Bürste tut man also seinem Kopf und tatsächlich seinem ganzen Körper etwas Gutes. So eine Kopfhaut-Massage macht sich nämlich am ganzen Körper bemerkbar. Schatzi verlässt das Haus morgens also nicht nur gut aussehend, sondern auch ausgeglichen. :P

Da Schatzi viel mit Holz arbeitet, sind Spreissel etwas ganz normales hier. Auch ich habe sie öfters, denn beim Holz in den Holzofen werfen bekommt man die Ruck Zuck. Am besten ist es, den Spreissel gleich raus zu ziehen, bevor sich die Stelle entzündet und man Eiter am Finger hat. Das ist leicht bei Schatzi, denn da mache ich es mit Pinzette oder Nagelknipser. Schwer wird es, wenn ich einen Spreissel habe, denn meist ist er an einer Stelle wo ich ihn selbst nicht entfernen kann und Schatzi kommt mit meiner normalen Pinzette da nicht so gut klar.
Da kommt nun die Splitterpinzette ins Spiel. Diese ist vorne für auch die kleinsten Spreissel gedacht und durch die Beschichtung rutscht man nicht ab und hat immer einen festen Griff. Vorne läuft sie spitz zusammen und auch wenn die Spitzen ganz fein sind, passen sie perfekt aufeinander.

Man kann sie so ansetzten, dass man immer einen Teil des Spreissels zu greifen bekommt. Mit einer normalen Pinzette geht das oft nicht, denn die breitere Spitze verhindert das man an ganz kleine Stellen oder in Falten an der Haut kommt. Mit der Splitterpinzette klappt das alles 100%.
Oft bekomme ich einen Spreissel zu greifen, aber dann drücke ich zu fest zu oder rutsche ab und er zersplittert. Auch das ist mit der Splitterpinzette noch nicht passiert. Es kommt höchstens mal vor, dass ich den Spreissel nicht bekomme, weil er zu tief unter der Haut sitzt. Dann muss ich ihn etwas hochdrücken. Sobald er aber etwas über der Haut ist, greif die Pinzette und schon ist er raus.

Durch Zufall habe ich dann tatsächlich noch ein Produkt für meine Pupsis gefunden. Es gibt eine Krallenzange, Zeckenpinzetten und einige andere Produkte für Hund und Katze bei remos. Zecken bekomme ich so raus, aber die Krallenzange fand ich toll! Püpschen und Whiska gehen ja nicht raus und deshalb schneide ich die Krallen regelmäßig...bis jetzt mit einem Nagelknipser.
Rumpel geht ja raus und durch das Laufen auf verschiedenen Bodenbelägen und das rauf und runter an Bäumen, wetzen sich seine Krallen von allein ab. Bei Püpschen und Whiska ist das halt nicht so....trotz Kratzbäume. Ich habe mit dem Krallen schneiden schon bei meiner ersten Katze vor über 20 Jahren angefangen, denn sie ist mal mit einer Kralle im Teppich hängen geblieben und hat sie sich fast ausgerissen.

Früher musste ich nur die vorderen Krallen schneiden. Jetzt wo die Mädels so alt sind, müssen auch die hinteren gekürzt werden. Wie das geht, hat mir damals mein Tierarzt gezeigt. Ich weiß genau worauf ich in der Kralle achten muss, um nicht zu tief zu schneiden. Ich möchte ja nur vorne ein Stück kappen.
Die komplette Zange ist aus Edelstahl und hat vorne Präzisionsklingen, die sehr scharf sind und die Kralle sauber abschneiden. Bei einer stumpfen Klinge quetscht man die Kralle mehr und sie splittert dann. Die Zange liegt sehr gut in der Hand und lässt sich sehr einfach zusammendrücken. Viel Druck muss man da nicht anwenden.

Ich habe mir damals angewöhnt allen Katzen von Anfang an gewisse Dinge beizubringen. Wenn es dann nötig ist, finden sie es nicht schlimm. So wie viele Zoos es mit den Tieren machen, falls der Tierarzt mal kommen muss. Als sie zu mir gekommen sind, als Kätzchen, habe ich angefangen öfters ins Maul zu schauen...die Ohren zu reinigen...an den Pfoten rumzumachen...den Schwanz zu heben und den Po anzuschauen (was super ist, wenn Würmer ins Spiel kommen :P ) und die Augen zu untersuchen. Dadurch stört es meine Katzen auch nicht, wenn ich ihnen die Krallen schneide.
Meist liegen sie dabei irgendwo rum und ich nehme einfach eine Pfote und schneide schnell alle Krallen. Das dauert keine Minute und die beiden schlafen einfach weiter. Die Krallenzange ist einfach super und eine fantastische Hilfe.

Alles richtig tolle Produkte, an denen wir sehr lange Freude haben werden, denn sie sind alle sehr hochwertig. Da geht nichts so schnell kaputt und muss dann ausgetauscht werden. Die Zange, der Nasenhaartrimmer und die Pinzetten können ohne Probleme auch desinfiziert werden, was bei günstigen nicht möglich ist. Ich bin begeistert!

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