Donnerstag, 3. Januar 2019

Weiche Karamellbonbons in ganz vielen Sorten gibt es bei Kuhbonbon #Food #Süßigkeit #FrBT18

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Es gibt immer wieder gewisse Dinge, die einen an die Kindheit erinnern. Spielsachen, Sendungen im Fernsehen und noch häufiger sind es Lebensmittel. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann kommen mir sofort die Carrerabahn in den Kopf...Sonntage vor dem TV mit der Sendung mit der Maus...wie gerne ich Catweasle geschaut habe und wie sehr ich Angst vor seinem Aussehen hatte und das ich in Captain Future verliebt war und im Kindergarten überzeugt war, dass ich ihn heiraten werde.

Meine Oma verbinde ich immer mit Eukalyptus Bonbons und mit Klößchen. Ersteres hatte sie immer in einer Schublade und die Klößchen machte sie jeden Sonntag für uns alle. Ich weiß nicht mehr wer es war, aber ich erinnere mich auch an Karamellbonbons...ich glaube bei meiner Tante.
In meiner Kindheit gab es eine große Firma, von der man Karamellbonbons kaufen konnte. Die gibt es noch heute, aber bis heute sind sie bei der einen Sorte geblieben. Kuhbonbon hingegen war mir bis zu meinem Franken Bloggertreffen unbekannt und nun sehe ich sie immer öfters in Geschäften und greife immer wieder gerne zu.

Kuhbonbon stammen von der Firma Savitor GmbH, die ein Familienbetrieb aus Hamburg sind. Seit 40 Jahren gibt es schon die Karamellbonbons und es überrascht mich deshalb umso mehr, dass ich sie nie bemerkt habe. Die Produkte werden mit viel Liebe und Sorgfalt aus den alten Rezepten hergestellt. Hochwertige Inhaltstoffe sind dabei sehr wichtig und es wird auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe verzichtet. Da die Produkte alle Glutenfrei sind, konnte auch Heike beim Treffen mit essen.
All das macht Kuhbonbon sehr besonders, aber es gibt noch mehr. Es gibt nämlich nicht nur die klassischen Karamellbonbons, sondern einiges mehr.

- Classic
- Café
- Eierlikör
- Noisette
- Choco
- Laktosefrei
- Milch & Honig

Dazu gibt es einige Lakritz Varianten.

- Sahne Lakritz
- Mint Lakritz
- Erdbeer Lakritz
- Salz Lakritz

Dazu gibt es dann noch ganz neu BIO Sorten und auch noch Vegane Sorten. Das ist eine riesige Auswahl und es ist definitiv für jeden etwas dabei.
In meinem Supermarkt habe ich einige der Kuhbonbons in den klassischen Beuteln entdeckt. Da hat man zwischen 150 und 200 g Inhalt. Man bekommt jede Sorte Einzel oder einen Selection Beutel mit Classic, Noisette, Choco und Café drin.

In Großhandelsmärkten findet man dann bestimmt auch die 1000 g Beutel, die man von jeder Sorte bekommt. Ansonsten bekommt man alles im Online Shop. Da findet man dann auch die Bonbons in kleinen Stangen oder die schönen Milchkanne Dosen, die zum Verschenken wirklich hübsch sind.
Bei jeder Sorten hat das Papier eine andere Farbe und es steht drauf, welche Sorte es ist. Ich hatte die Bonbons ja bei dem Treffen im Honigtopf stehen und der große Behälter mit den bunten Papieren sah richtig toll aus.

Bei den Kuhbonbons handelt es sich um Weichkaramell. Sie lassen sich super durch Beißen und zergehen richtig schön im Mund. Der Geschmack ist sehr milchig und man schmeckt bei allen genau raus, wonach sie schmecken sollen. Teilweise haben sie sogar einen flüssigen Kern!
Schnell hatten Schatzi und ich unsere Lieblingssorten gefunden. Classic waren meine und die mit Choco Schatzis...die Noisette lieben wir beide. Ich habe auch einige mit zur Arbeit genommen und lange blieben die dort nicht auf dem Tisch stehen. Sie sind also da genauso gut angekommen, wie bei uns.

Das Tolle an Kuhbonbons ist, dass man sie nicht nur so naschen kann, sondern viele tolle Dinge mit ihnen anstellen kann. Wenn man sie mit Milch im Topf schmilzt, dann hat man eine echt leckere dickflüssige Sauce für Kuchen.
Ich habe sie für leckere Kekse genutzt und musste seit dem Tag schon 2 mal nach backen. Die sind hier einfach so gut angekommen und jeder liebt sie. Falls ihr das Rezept damals verpasst habt...HIER findet ihr es noch einmal. ;)

Kuhbonbons werden definitiv öfters in meinem Einkaufswagen landen, denn sie waren echt lecker und es gibt noch einige Rezepte, die ich damit ausprobieren möchte.

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